Verwaltungsgericht München hat entschieden

Klagen der Pettinger Asylbewerber wurden abgelehnt

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München - Das Verwaltungsgericht München hat alle 15 Klagen der im Juni von Bergen nach Petting/Kühnhausen verlegten Asylbewerber als unzulässig und unbegründet abgelehnt.

Das Verwaltungsgericht München hat mit Beschluss vom 15. September alle 15 Klagen der im Juni von Bergen nach Petting/Kühnhausen verlegten Asylbewerber als unzulässig und unbegründet abgelehnt

Prozesskostenhilfe wird nicht gewährt. Das Verwaltungsgericht stellte ohne mündliche Verhandlung fest, dass die Klagen keine Erfolgsaussichten hätten.

Außerdem seien die Umzugs-Bescheide des Landratsamtes Traunstein rechtmäßig und die Asylbewerber würden auch nicht in ihren Rechten verletzt. Auf weitere Argumente des Rechtsanwalts der Asylbewerber ging das Verwaltungsgericht inhaltlich erst gar nicht ein. 

Der Fall hatte ein großes Medienecho hervorgerufen. Landrat Walch: „Ich habe nie einen Zweifel daran gelassen, dass das Landratsamt rechtlich einwandfrei gehandelt hat. Das wurde uns jetzt auf ganzer Linie bestätigt.“

Pressemitteilung Landratsamt Traunstein

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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