Zwei Sonderzüge am Mittwoch geplant

Freilassing: Kommen bald viele Flüchtlinge aus Slowenien?

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Freilassing - Die Lage an der Grenze hat sich entspannt. Dennoch fahren auch am Mittwoch wieder Sonderzüge mit Asylbewerbern ab.

Am heutigen Mittag befanden sich 240 Flüchtlinge in der Notunterbringung in der Sägewerkstraße. Noch in der Nacht wurden 415 Menschen mit einem Sonderzug in eine Erstaufnahmeeinrichtung nach Berlin weitergeleitet.

Seit diesem Mittwoch wird die ärztliche Versorgung durch Mediziner der Bundeswehr in der Notunterbringung verstärkt.

Noch für Mittwoch ist der Einsatz von zwei Sonderzügen vom Freilassinger Bahnhof aus vorgesehen.

Auf österreichischer Seite der Staatsgrenze befanden sich am Nachmittag rund 1.000 Flüchtlinge, die gruppenweise von der Bundespolizei aufgenommen und zur Notunterbringung in die Freilassinger Sägewerkstraße gebracht werden.

Bundespolizei erwartet verstärkten Zulauf aus Slowenien

Nach Erkenntnissen der Bundespolizei und der österreichischen Behörden ist in den nächsten Tagen mit einem verstärkten Zulauf aus Richtung Slowenien zu rechnen.

Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Berchtesgadener Land

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