In Freilassing

Situation an der Grenze entspannt

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Freilassing - Die Situation an der Grenze ist heute entspannt. Nur wenige Flüchtlinge warten auf ihre Weiterreise

Um die Mittagszeit waren in der Flüchtlings-Notunterbringung in der Freilassinger Sägewerkstraße nur ungefähr 500 Frauen, Männer und Kinder untergebracht, die am späteren Nachmittag mit einem Sonderzug in eine Erstaufnahmeeinrichtung im Bundesgebiet weitergeleitet werden. Auch am offiziellen Übergabepunkt Salzburg-Freilassing an der Saalachbrücke ist die Gesamtlage weiterhin entspannt.

Denn auf Salzburger Gebiet warteten heute Mittag insgesamt nur rund 110 Personen auf ihren Grenzübertritt nach Freilassing. Dort werden sie von der deutschen Bundespolizei übernommen, grenzpolizeilich kontrolliert und direkt mit Bussen zur Notunterbringung in der Sägewerkstraße gebracht. Hier werden die Ankommenden dann zunächst mit allen relevanten Personendaten registriert, medizinisch erstuntersucht und selbstverständlich auch mit kaltem oder warmen Getränken und Speisen verpflegt. Zudem werden sie bei Bedarf mit Kleidungsstücken oder Winterschuhen ausgestattet.

In dieser Woche betrugen die Verweilzeiten der Flüchtlinge in Freilassing stets weniger als 24 Stunden, oftmals sogar nur wenige Stunden. Eine reibungslose Weiterverbringung zu den einzelnen Erstaufnahmeeinrichtungen der deutschen Bundesländer war somit wie auch in den Wochen zuvor immer gegeben.

Pressemitteilung Landratsamt Berchtesgadener Land

Rubriklistenbild: © dpa

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