Traditionsreiche Aktion in Ainring

JU und CSU sammelten Christbäume ein

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Ein riesiger Berg von etwa 200 abgeschmückter Christbäume unterschiedlicher Größen wurde von Mitgliedern der Jungen Union und CSU Ainring in Mitterfelden am vergangenen Samstagvormittag eingesammelt und mit einem Fahrzeug zum Sammelplatz beim Schwimmbadparkplatz befördert. Dort werden die Bäume gehäckselt und wiederum dem natürlichen Kreislauf zur Verwertung zugeführt.
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Ein riesiger Berg von etwa 200 abgeschmückter Christbäume unterschiedlicher Größen wurde von Mitgliedern der Jungen Union und CSU Ainring in Mitterfelden am vergangenen Samstagvormittag eingesammelt und mit einem Fahrzeug zum Sammelplatz beim Schwimmbadparkplatz befördert. Dort werden die Bäume gehäckselt und wiederum dem natürlichen Kreislauf zur Verwertung zugeführt.

Ainring - Wie in den Vorjahren sammelte die Junge Union Ainring, gemeinsam mit der Ainringer CSU, die Christbäume in Mitterfelden ein. Die Aktion jährt sich heuer schon zum 20. Mal. 

Wie in den Vorjahren sammelte die Junge Union Ainring, gemeinsam mit der Ainringer CSU, die Christbäume in Mitterfelden ein. Die Aktion jährt sich heuer schon zum 20. Mal. 

Jörg Mader, der als damaliger JU-Vorsitzender die Aktion 1996 eingeführt hat, zeigte sich erfreut, dass die Sammlung bestens angenommen wird. „Es ist schön zu sehen, dass sich die Sammelaktion so gut etabliert hat. Die Leute wissen, dass die Bäume jedes Jahr zuverlässig von der JU abgeholt werden.“ Die Christbäume werden immer am Samstag nach Heilig-Drei-König von den verschiedenen Sammelstellen in Mitterfelden zum Schwimmbadparkplatz gebracht, wo sie ein ortsansässiger Bauer holt und häckselt. 

Knapp 200 Bäume kamen so zusammen. Besonderer Dank gilt Bruno Thurnhausstatter für die Bereitstellung des Fahrzeugs und Martin Reiter für die Häckselarbeiten. Lob und Anerkennung für Mühen und Kraftanwendungen sowohl beim Aufladen an den Sammelstellen wie Abladen der Christbäume in der Nordostecke des Schwimmbadparkplatzes gilt den Helfern Bruno Thurnhausstatter, Jörg Mader, Hannah Lotze, Anna Weber, Herbert Fendt, Toni und Thomas Mühlbauer. 

Die JU-Ortsvorsitzende Hannah Lotze blickt stolz auf die lange Tradition der Christbaumsammlung zurück: „Die Aktion gibt es schon länger, als ich auf der Welt bin, das ist schon erstaunlich.“ Zugleich kritisiert sie aber: „Auch in diesem Jahr gab es wieder viele wild abgelagerte Bäume, die außerhalb der bekannten Sammelstellen lagen. Diese nehmen wir zwar mit, aber das bedeutet natürlich einen größeren Aufwand für uns und birgt die Gefahr, dass diese übersehen werden.“ 

Bäume, die jetzt noch am Straßenrand liegen, werden in den nächsten Tagen vom Bauhof eingesammelt, es dürfen jedoch keinesfalls weitere Bäume hinausgestellt werden. Diese sind selbst zum Bauhof zu den bekannten Öffnungszeiten zu bringen. 

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