Neues Domizil für Jugendtreff gefunden

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Die ehemalige Güterhalle wird zum Jugendtreff.

Traunstein - Die ehemalige Güterhalle wird der neue Jugendtreff. Am Donnerstag gab es nun seitens der Verantwortlichen eine ausführliche Besichtigung.

Der Jugendrat des Jugendtreffs der Stadt Traunstein besichtigte am 25. April zusammen mit der Stadtjugendpflegerin Petra Breutel und dem Jugendreferenten des Stadtrates, Wolfgang Lenz, das zukünftige Domizil in der ehemaligen Güterhalle. Die Stadt Traunstein hat im Herbst vergangenen Jahres die ehemalige Güterhalle (gegenüber dem Anette-Kolb-Gymnasium) erworben.

Das Gebäude soll – nach dem Willen des Stadtrats und einer umfassenden baulichen Sanierung, Ertüchtigung und Modernisierung – das Jugendzentrum der Stadt Traunstein, die Schule der Phantasie und weitere geeignete Einrichtungen beherbergen. Im Rahmen der hierfür derzeit laufenden „baulichen Grundlagenermittlung“ besichtigte nun der Jugendrat des Jugendtreffs zusammen mit Vertretern des Stadtrates und der Stadtverwaltung das Gebäude. Das Potential, das dieses Gebäude und sein Standort bieten – vor allem durch die Nähe zum Stadtzentrum, zu den Schulen und zum Bahnhof – wurde vom Jugendrat ausdrücklich begrüßt und die Möglichkeiten ausgiebig diskutiert. Es entstanden auch bereits die ersten Ideen, wie die ehemalige Güterhalle wieder mit Leben gefüllt werden kann. Noch befindet sich das Gebäude allerdings in einem Zustand, der die ehemalige Nutzung als Güter-, Lager- und Speditionshalle nicht verleugnen kann.

Die Jugendlichen waren sich aber einig, dass es gelingen wird, aus diesem Gebäude ein neues Zentrum für die Jugendlichen in Traunstein zu schaffen, in dem sie sich wohlfühlen können und das eine Bereicherung für die Traunsteiner Innenstadt und das Bahnhofsareal darstellen wird. Auch Oberbürgermeister Manfred Kösterke freut sich über das rege Interesse und Engagement des Jugendrates für dieses Projekt: „Wichtig ist mir, dass die Wünsche und Vorstellungen des Jugendrates von Anfang an in die Planungen mit einfließen, damit sich die Jugendlichen als die zukünftigen Nutzer auch mit ihrem Jugendzentrum identifizieren können.“

Pressemitteilung Stadt Traunstein

Quelle: chiemgau24.de

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