Nach der Vollsperrung im Juni

Wieder Behinderungen in der Maxstraße

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So sieht's derzeit aus: Ein Raumfachwerk fängt die Querkräfte der Nebenhäuser ab.

Traunstein - Der Hausabbruch im Juni sorgte für Aufregung, vor allem bei den Geschäftsleuten: Durch die Vollsperrung der Maxstraße hatte man deutliche Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. In der kommenden Woche ist nun erneut mit Behinderungen zu rechnen.

Vom 9. bis 13. November wird die Straße für den Verkehr halbseitig gesperrt. Die Durchfahrt durch die Maxstraße ist zwar weiterhin möglich, teilt die Stadt mit, doch Fußgänger müssten wieder auf den Gehweg auf der gegenüberliegenden Seite der Baustelle ausweichen. Auch einige Parkmöglichkeiten werden wieder wegfallen.

Wo sich früher der Optiker Trepl befand, ist nun ein großes Loch. Eine Aufnahme vom Mai.

Im Juni musste die zentrale Traunsteiner Einkaufsstraße komplett gesperrt werden, da das Gebäude, in dem sich früher der Optiker Trepl befand, komplett abgerissen wurde - bis auf die Ebene des Karl-Theodor-Platzes. Der Abbruchbagger benötigte die komplette Fahrbahn der Maxstraße, ein Abbruch von Seiten des Karl-Theodor-Platzes war nicht praktikabel.

Die halbseitige Sperrung wird nötig, weil Kranarbeiten durchgeführt werden müssen: Dämmplatten als Witterungsschutz an den benachbarten Gebäuden werden angebracht, so die Stadtverwaltung. Seit dem Abbruch im Juni hat sich optisch noch nicht viel getan in der Maxstraße: Noch immer prägen eingezogene Stahlprofile das Straßenbild. Dieses sogenannte Raumfachwerk soll die Querkräfte der Nebenhäuser abfangen.

Aus dem Archiv: Fotos vom Hausabbruch im Juni

Fotos: Hausabbruch und Vollsperrung in der Maxstraße

xe

Quelle: chiemgau24.de

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