Entschärfung in Traunstein erfolgreich

Fliegerbombe: So reibungslos liefen Evakuierung und Entschärfung

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Da ist das Ding! Die Fliegerbombe, die am Dienstagmittag in Traunstein entschärft wurde. 

Traunstein - Bei Bauarbeiten in einer Wohnsiedlung wurde am Montagnachmittag eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Die Entschärfung erfolgte jedoch erst am Dienstag: 

Die wichtigsten Informationen im Überblick

  • 225-Kilo-Fliegerbombe am Montag am Bahnweg gefunden
  • Entschärfung der Fliegerbombe gegen 12 Uhr geglückt
  • Bombe hatte 123 Kilo TNT geladen
  • Gebäude im Radius von 300 Metern rund um den Fundort wurden evakuiert
  • Von 1600 Anwohnern wurden bei der Evakuierung 450 angetroffen
  • Helferstelle des BRK in der Franz-Eyrich-Halle
  • Evakuierung dauerte von 8.15 Uhr bis etwa 11 Uhr
  • Lediglich 50 Anwohner suchten die Notunterkunft in der Franz-Eyrich-Halle auf
  • Bahnverkehr wurde während der Entschärfung eingestellt

Videos und Fotos: Bombenfund, Evakuierung und Entschärfung in Traunstein

Das ist die Fliegerbombe von Traunstein

Evakuierung und Entschärfung am Dienstag

Bombenfund in Traunstein am Montagnachmittag

Update - 14.50 Uhr: Fazit der Stadt: Reibungsloser Ablauf

Die amerikanische 500-Pfund-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die am Montagnachmittag (20. Juni) in Traunstein am Bahnweg bei Erschließungsarbeiten gefunden wurde, ist am Mittag von Experten für Kampfmittelbeseitigung erfolgreich entschärft und abtransportiert worden. 

„Ein ganz besonderer Dank gilt den Mitarbeitern vom Kampfmittelbeseitigungsdienst, denen es gelungen ist, den Blindgänger zu entschärfen“, so Oberbürgermeister Christian Kegel. „Aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit von Polizei, Rettungskräften und verschiedenster Stellen der Stadt Traunstein lief der Einsatz insgesamt reibungslos, ja vorbildlich ab. Allen, die dazu ihren Beitrag geleistet haben, sage ich ein herzliches Vergelts Gott.“ 

Für die Entschärfung waren eine Evakuierung der Gebäude und die Absperrung von Straßen und Wegen im Umkreis von circa 300 Metern zum Fundort notwendig. Rein rechnerisch mussten somit rund 1.500 Menschen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Auch einige Einzelhandels- und Gewerbebetriebe waren von der Evakuierung betroffen. Da die Fliegerbombe unweit der Bahnlinie München – Salzburg gefunden wurde, war unmittelbar vor der Entschärfung auch der Zugverkehr eingestellt worden. Einsatzkräfte der Polizei sorgten dafür, dass sich keine Menschen mehr im 300-Meter-Sicherheitsbereich aufhalten und sperrten mit Unterstützung des Städtischen Bauhofes die Straßen und Wege. 

Die Stadt Traunstein hatte als Notunterkunft und Sammelstelle die Franz-Eyrich-Halle am Karl-Theodor-Platz zur Verfügung gestellt. Shuttlebusse von Stadt, Feuerwehr und dem Regionalverkehr Oberbayern brachten die Menschen bei Bedarf dorthin. Mit Unterstützung von Bayerischem Roten Kreuz und Malteser Hilfsdienst wurden 13 Personen, die alleine nicht das Haus verlassen konnten, sicher zur Sammelstelle transportiert oder zur Versorgung in Seniorenheime gebracht. 

Bis etwa 12.30 Uhr kümmerten sich Mitarbeiter vom Bayerischen Roten Kreuz und vom Malteser Hilfsdienst in der Sammelunterkunft um rund 50 Menschen. Beide Hilfsorganisationen waren zusammen mit insgesamt 40 Kräften im Einsatz. Außerdem standen für Notfälle die Feuerwehren der Stadt Traunstein einsatzbereit zur Verfügung. Für Fragen hatte die Stadt Traunstein außerdem ein Bürgertelefon eingerichtet und auf ihrer Internetseite wwww.traunstein.de sowie via Facebook stets aktuell informiert.

Update - 14.18 Uhr: Polizeiliches Fazit: So lief die Evakuierung 

Am Montag, 20.06.2016, wurde nachmittags bei Bauarbeiten im Bahnweg eine Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg aufgefunden. In einer koordinierten Aktion der beteiligten Sicherheitsbehörden konnte die Bombe am Dienstag kurz vor Mittag entschärft werden.

Nach dem Bombenfund waren zunächst unverzüglich Absperrungsmaßnahmen der Polizei angelaufen. Das verständigte Sprengkommando beurteilte am frühen Abend die Lage dahingehend, dass eine sofortige Entschärfung nicht notwendig war. Somit konnten sich die beteiligten Behörden und Institutionen im Laufe des Abends und der Nacht zum Dienstag gezielt auf die Evakuierung eines 300-Meter-Radius um die Fundstelle vorbereiten. In dem betroffenen Gebiet wohnen 1500 Menschen, zudem sind zahlreiche Gewerbebetriebe dort ansässig.

Evakuierung ab 8 Uhr

Die Evakuierung begann am Dienstagfrüh gegen 8 Uhr und wurde unter Leitung der Polizeiinspektion Traunstein von Kräften der bayerischen Bereitschaftspolizei mit Unterstützung von Einheiten der Bundespolizei und regionaler Kräfte durchgeführt. Neben zahlreichen Verkehrsmaßnahmen wurden rund 450 Personen aus dem Evakuierungsbereich gebeten. Dabei mussten auch 13 erkrankte Personen mit den zur Verfügung stehenden Rettungswägen der Hilfsorganisationen abtransportiert werden. Die Franz-Eyrich-Halle in Traunstein war von der Stadt zur Verfügung gestellt worden und wurde letztendlich von rund 50 Personen für die Dauer der Evakuierung in Anspruch genommen. Vor Ort versorgt wurden die Betroffenen von Kräften des Maltheser Hilfsdienstes. Ebenso war von der Stadt Traunstein ein Shuttledienst dorthin organisiert worden.

Nach rund drei Stunden konnten die Polizeikräfte den Abschluss der Evakuierung bekanntgeben, so dass das Entschärfungskommando seine Arbeit aufnahm. Dazu wurde auch der Bahnverkehr auf der naheliegenden Bahnstrecke unterbrochen. Nach etwa einer halben Stunde war die Entschärfung der Bombe erfolgreich vollzogen und sämtliche Einsatzmaßnahmen wurden aufgehoben.

Die Landes- und Bundespolizei waren mit insgesamt rund 120 Beamten im Einsatz. Aus polizeilicher Sicht ist insbesondere das hervorragende koordinierte Vorgehen aller beteiligten Stellen hervorzuheben.

Update - 12.25 Uhr: Das sagen die Sprengmeister

Laut den beiden Sprengmeistern, Michael Filips und Martin Radons, lag der Gefährlichkeitsgrad der Fliegerbombe auf einer Skala von 1-10 bei Stufe 5 bis 6. Der Zünder war etwas eingerostet und deshalb schwierig zu entfernen, erklärten sie unserem Reporter Xaver Eichstädter. Die gesamte Entschärfung dauerte 45 Minuten. 

Die Bombe wiegt 225 Kilo und enthält 123 Kilo Sprengstoff TNT. Sie wird nun in eine Zerlegungswerkstatt gebracht und dort zersägt. Der Sprengstoff wird entnommen und für zivile Zwecke der Industrie zur Verfügung gestellt, zum Beispiel für Tunnelsprengungen.

Die Notunterkunft in der Franz-Eyrich-Halle suchten lediglich 50 Anwohner auf. 

Update 12.05 Uhr: Entschärfung abgeschlossen 

Sprengmeister Michael Filips (links) und Martin Radons entschärften die Bombe.

Die Entschärfung der Fliegerbombe ist glücklich abgeschlossen worden. Nun kann die Bombe abtransportiert werden. Michael Filips und Martin Radons vom Sprengkommando präsentierten sich im Anschluss zufrieden mit der Fliegerbombe den Medienvertretern. 

Die Menschen können wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Die Sperrungen für den Autoverkehr in diesem Bereich wurden aufgehoben. Auch der Meridian wird wieder den Bahnhof Traunstein anfahren können, mit Verspätungen ist jedoch noch einige Zeit zu rechnen. 

Update - 11.10 Uhr: Evakuierung abgeschlossen - Entschärfung beginnt

Rund 90 Minuten später als ursprünglich geplant, ist die Evakuierung des 300-Meter-Sicherheitsbereichs rund um den Fundort der Fliegerbombe nun abgeschlossen, teilte die Stadt Traunstein soeben mit. 

Sperre: Die Autos müssen wenden an der Wegscheid-Kreuzung.

Straßen in diesem Bereich, darunter die Rupertistraße und die Chiemseestraße sowie die Wegscheid-Kreuzung, sind abgeriegelt. Die Wegscheid-Kreuzung kann von keiner Richtung aus überfahren werden. Der Zugverkehr auf der Strecke München - Salzburg ist zwischen Traunstein und Bergen eingestellt. 

Mitarbeiter einer Spezialfirma beginnen jetzt mit der Entschärfung der amerikanischen 500-Pfund-Fliegerbombe. Dies wird voraussichtlich 45 Minuten in Anspruch nehmen

Update - 10.35 Uhr: Lautsprecher-Durchsagen zu hören

Die Bereitschaftspolizei stellte sich am Morgen an strategischen Punkten wie dem Penny-Markt in der Chiemseestraße und der Norma-Filiale in der Rupertistraße auf. Nach der Lagebesprechung teilte sich die Bereitschaftspolizei in mehreren Gruppen auf und begann damit die Bewohner zu benachrichtigen, dass sie ihre Wohnung verlassen müssen. Auch Lautsprecher-Durchsagen wurden eingesetzt, um die Anwohner zu informieren.

Update - 9.50 Uhr: Einige Teilbereiche schon zu 100 Prozent evakuiert 

Auch diese Familie muss das Gebiet für einige Stunden verlassen.

Gegenüber chiemgau24.de erklärte Stadt-Pressesprecherin Carola Westermeier, dass sich die Evakuierung länger dauere als ursprünglich geplant. Einige Teilbereiche seien zwar schon zu 100 Prozent geräumt, andere erst zu 30-40 Prozent. Ursprünglich war der Abschluss der Evakuierungsmaßnahmen um 9.30 Uhr geplant. 

Gleichzeitig wollte Westermeier aber nicht bestätigen, dass die Anwohner erst zum Nachmittag wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurück können (siehe Update 9.20 Uhr). Man rechne damit, dass die Entschärfung selbst maximal eine Stunde dauern wird. Sie könne aber keine Versprechungen für bestimmte Uhrzeiten abgeben. 

Für alle Anwohner steht als Notunterkunft ein Betreuungsangebot mit Getränken in der Franz-Eyrich-Halle zur Verfügung. Fotos veröffentlichten die Stadt und die Malteser auf ihren Facebook-Seiten:

Update - 9.25 Uhr: Meridian rechnet nicht mit Zugausfällen

Auf Anfrage von chiemgau24.de teilte Merdian-Pressesprecherin Anna Graser mit, dass man derzeit mit keinen Zugausfällen rechne. Nach bisherigen Informationen könne während der Entschärfung der Traunsteiner Bahnhof für etwa 30-60 Minuten nicht angefahren werden. 

Da jedoch der Bahnhof sowieso nur einmal stündlich angefahren wird, werde man die betreffenden Züge einfach zurückhalten, so Graser. "Wenn alles klappt, rechnen wir mit Verspätungen von 30 bis 45 Minuten", so die Meridian-Sprecherin. 

Weitere aktuelle Infos finden Pendler und Zugreisende auf der-meridian.de und auf bayern-fahrplan.de.

Update - 9.20 Uhr: Hier fahren die Shuttle-Busse

Die Shuttle-Busse zur Notunterkunft in der Franz-Eyrich-Halle fahren an zwei Haltepunkten ab der Kreuzung Chiemseestraße/ Ecke Hochfellnstraße sowie an der Ecke Rupertistraße/Vonfichtstraße. Die Anwohner können voraussichtlich am späten Nachmittag in ihre Wohnungen zurück, erfuhr unser Reporter vor Ort.

Update - 8.25 Uhr: Evakuierung hat begonnen

Ein Großaufgebot der Polizei am Vormittag in der Stadt.

Mit einer Verspätung von etwa einer Dreiviertelstunde hat nun die Evakuierung begonnen. Zwölf Mannschaftsbusse der Polizei hat unser Reporter am Penny-Markt-Parkplatz gezählt. Der Supermarkt hat schon längst geschlossen. Einige Anwohner machten sich bereits schon vorher auf den Weg und verließen ihre Häuser. Die Bombe liegt weiterhin abgedeckt mit einem schwarzen Tuch in der Baugrube. 

1500 Menschen sind von der Evakuierung betroffen. Falls die Bombe gezündet werden muss, wird der Evakuierungsradius erweitert. Laut Polizei wird sich die Entschärfung wohl doch bis in die Mittagsstunden ziehen.

Update - 7.30 Uhr: Großes Polizeiaufgebot vor Ort

Mehrere Einsatzfahrzeuge der Polizei sind im Evakuierungsgebiet eingetroffen. 

Ein großes Polizeiaufgebot ist vor Ort, doch noch ist die Evakuierung nicht angelaufen. Die Dienstgruppenführer besprechen sich noch, berichtet unser Reporter Xaver Eichstädter. Die Bombe liegt rund 50 Meter hinter dem Penny-Markt auf dem Bild. 

Update - 6.40 Uhr: Bahnfahrer müssen sich auf Behinderungen einstellen

Die Anzeigetafel im Traunsteiner Bahnhof.

Der Meridian teilte mit, dass der Bahnhof Traunstein in einem Zeitraum von 9 bis 11 Uhr für etwa eine halbe Stunde aufgrund der Bombenentschärfung gesperrt werden muss. Dies hat dann natürlich auch Auswirkungen auf den gesamten Zugverkehr zwischen München und Salzburg. 

Update Dienstag - 6.25 Uhr: Polizisten "bewachten" die Bombe

Hier liegt die Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg.

Auf Anfrage von chiemgau24.de hieß es bei der Polizeiinspektion Traunstein, dass es in der Nacht rund um die Fliegerbombe "erstaunlich ruhig" blieb. Das Interesse von Schaulustigen blieb aus, so dass die Streifenbesatzungen, die in den Nachtstunden die offengelegte Fliegerbombe bewachten, kaum Arbeit hatten. 

Am Zeitplan hat sich derweil nichts verändert: Ab 7.30 Uhr wird der Umkreis von rund 300 Metern rund um den Fundort geräumt. Man rechne damit, dass die Evakuierung etwa zwei Stunden dauern wird, hieß es am Morgen von der Polizei gegenüber chiemgau24.de.

Update - 20.40 Uhr: Pressemitteilung der Stadt Traunstein

Bei Erschließungsarbeiten am Bahnweg in Traunstein ist am Nachmittag eine amerikanische 500-Pfund-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Sie wird am morgigen Dienstag (21. Juni) entschärft. Über Nacht wird die Bombe durch die Polizei bewacht, so Carola Westermeier von der Stadt Traunstein.

Für die Entschärfung sind eine Evakuierung der Gebäude und die Absperrung von Straßen und Wegen im Umkreis von circa 300 Metern zum Fundort notwendig. Dies erfolgt durch die Polizei am Dienstagmorgen (21. Juni) ab 7.30 Uhr und wird voraussichtlich etwa zwei Stunden in Anspruch nehmen. Erst wenn die Polizei den Bereich 300 Meter um den Fundort der Fliegerbombe gesichert hat, kann mit der Entschärfung begonnen werden. Die Entschärfung der Bombe soll dann voraussichtlich gegen neun Uhr starten. Bis dahin ist der Berufsverkehr abgeflaut, so ein Polizeisprecher. So können die Behinderungen möglichst gering gehalten werden. Für den Zeitraum der Entschärfung werden außerdem alle Straßen im Evakuierungsradius gesperrt.

Da die Fliegerbombe unweit der Bahnlinie München – Salzburg gefunden wurde, wird unmittelbar vor der Entschärfung auch der Zugverkehr eingestellt. Dadurch wird es im Bahnverkehr zu Behinderungen kommen. Die Stadt Traunstein stellt jenen Bürgerinnen und Bürgern, die für die Entschärfung der Fliegerbombe ihre Wohnungen oder Arbeitsstellen verlassen müssen, die Franz-Eyrich-Halle am Karl-Theodor-Platz zur Verfügung.

Update - 19.44 Uhr: Entschärfung erst am Dienstag

Wie das Landratsamt soeben mitteilte, wurde der Sprengkörper nun bereits freigelegt. Eine unmittelbare Gefahr bestehe derzeit jedoch nicht. Der Bereich um den Bahnweg soll erst am Dienstagmorgen, ab 7 Uhr, evakuiert werden. Dann soll der Fundort der Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in einem Radius von 250 bis 300 Meter abgesichert werden.

Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei haben den Bahnweg bereits teilweise abgesperrt

Die Experten gehen davon aus, dass die Evakuierungen dann zügig abgeschlossen werden können. Es befänden sich weder Schulen, Altenheime noch Krankenhäuser oder Ähnliches im Bereich, so das Landratsamt weiter. Ob und wie der Bahnverkehr von den Maßnahmen betroffen sein wird, ist derzeit noch unklar. Auch Straßen-Sperrungen sollen zeitnah noch bekanntgegeben werden. 

Für Personen, die zur Entschärfung der Fliegerbombe den betroffenen Bereich verlassen müssen, sollen Notunterkünfte eingerichtet werden.  

Erstmeldung:

Laut ersten Informationen vom Landratsamt in Traunstein wurde bei Bauarbeiten in der näheren Umgebung des Bahnhofs eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Im Bereich des Bahnwegs entdeckten Bauarbeiter den Blindgänger. Mittlerweile wurde der Fundort von Polizei und Feuerwehr in einem Umkreis von rund 100 Metern abgesperrt. Eine Entschärfung soll derzeit jedoch noch nicht stattfinden, Sprengstoff-Experten sind aber bereits vor Ort.

Hier wurde die Fliegerbombe gefunden:

Laut Informationen von vor Ort sind die Spezialisten der Einsatzkräfte aktuell dabei, die Fliegerbombe weiter freizulegen. Dabei soll festgestellt werden, ob der Sprengkörper noch scharf ist oder beim Einschlag unbrauchbar gemacht wurde.

Traunsteiner, die im betroffenen Bereich wohnen, müssen ihre Wohnungen aktuell noch nicht verlassen. Auch der Verkehr ist derzeit noch nicht betroffen.

Quelle: chiemgau24.de

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Sascha Ludwig

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Xaver Eichstädter

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