Viel Zeit bleibt dafür nicht mehr

Riesen-Public-Viewing: Besseres Konzept muss her

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Traunreut - Noch ist nichts entschieden: Der Hauptausschuss der Stadt steht voll hinter dem geplanten Public-Viewing zur Fußbal-EM - doch am Konzept dafür muss noch gefeilt werden.

5000 Quadratmeter Fläche für 4800 Fans, dazu eine 30 Quadratmeter große LED-Wand: Die Pläne der Traunreuter Vereine für ein Public-Viewing zur Fußball-EM lassen aufhorchen. Doch damit sie auch umgesetzt werden können, muss das Konzept dafür verbessert werden - daher steht das Event weiter auf der Kippe.

Der Hauptausschuss der Stadt hat sich am Donnerstag einstimmig für das Public-Viewing ausgesprochen. Allerdings verlangt die Polizei noch ein besseres Räumungs- und Verkehrskonzept, teilt die "Bürgerliste" nun mit. Angesichts der vielen erwarteten Fans müssen die Organisatoren auch am Krisenstab nachbessern und das Sicherheitspersonal aufstocken. Bis zum 28. April haben die Organisatoren dafür Zeit. Hat die Polizei dann immer noch Bedenken, wird aus dem Riesen-Public-Viewing wohl endgültig nichts. 

Das wäre geplant

Auf dem OBAG-Grundstück, das derzeit von Heidenhain gemietet wird, würde das größte Fußballfest zwischen München und Berchtesgaden entstehen. Geplant ist, alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie das Finale am 10. Juli dort zu übertragen. Das Public-Viewing soll keinen Eintritt kosten, neben Getränke- und Essensständen sind auch Hüpfburgen für die Kinder geplant.

Die Organisatoren um die vier Traunreuter Fußballvereine und Stadtrat Roger Gorzel prüften im Vorfeld auch andere, mögliche Standorte für das Fußballfest. Doch die Alternativen wie der Parkplatz neben der Sparkasse, der FC-Sportplatz oder der Steinbruch bei Traunwalchen schieden aus.

xe

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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