Papstmesse: „Es war etwas Einmaliges!“

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Besuch Berlins und der Papstmesse auf Einladung des Wahlkreisabgeordneten Peter Ramsauer: Angelika Schweikart aus Traunreut im Verkehrsministerium.

Berlin/Traunreut - Als einmaliges Erlebnis bezeichnet die engagierte Katholikin Angelika Schweikart ihre Teilnahme an der Papstmesse im Berliner Olympiastadion.

„Diese Möglichkeit bekommst du nie wieder“, ist sich Angelika Schweikart sicher, nachdem sie von einer viertägigen Reise nach Berlin mit dem Höhepunkt des Besuches der Papstmesse in ihre Heimatstadt Traunreut zurückkehrte. Auf Einladung des Wahlkreisabgeordneten Peter Ramsauer und der CSU-Landesgruppe in Berlin besichtigte die engagierte Katholikin auch den Bundestag, sprach mit der CSU-Landesgruppenvorsitzenden Gerda Hasselfeldt und wurde von Peter Ramsauer im Verkehrsministerium empfangen.

Krönung der Reise war aber eindeutig die Teilnahme an der Papstmesse im Olympiastadion, gemeinsam mit 70.000 Menschen aus aller Welt. „Papst Benedikt füllte mit seinem Charisma das gesamte Stadion“, erinnerte sich Angelika Schweikart nach ihrer Rückkehr. Die Trostbergerin war auch beeindruckt von der großen Disziplin vor, während und nach der Eucharistiefeier. Dass die bayerischen Messebesucher mit weißblauen Fähnchen die Aufmerksamkeit des Papstes auf sich lenken konnten, freute die Lektorin und Kommunionhelferin besonders: „Es war überwältigend, wie viele junge Menschen sich offen zu ihrem Glauben bekennen und aktiv den Gottesdienst mitgestalteten.“ Angelika Schweikarts Fazit der Heiligen Messe fällt denn auch sehr prägnant aus: „Es war etwas Einmaliges.“

Pressemeldung Medienservice Richter

Quelle: chiemgau24.de

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