Landrat Walch zu Gast bei "Peter Hahne"

Walch: "Wir brauchen eine Begrenzung des Zustroms"

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Zusammen mit Polizistin Magdalena Strunz (links) und Peter Hahne diskutiert Landrat Walch über das Thema „Notstand an der Grenze – Willkommenskultur und Wirklichkeit"

Landkreis - "Der Landkreis Traunstein stößt bei der Unterbringung von Flüchtlingen an seine Grenzen", findet Landrat Siegfried Walch. Am Sonntag ist er im ZDF bei "Peter Hahne" zu Gast:

"Wir brauchen neben Transitzonen schnellstmöglich eine Begrenzung des Zustroms, um der Lage Herr zu werden. Migranten, die nicht politisch verfolgt sind oder auf der Flucht vor Krieg und Vertreibung sind, müssen umgehend abgeschoben werden. Sonst können wir nichts mehr für jene Flüchtlinge tun, die unsere Hilfe am dringendsten benötigen. Auch bei den echten Flüchtlingen kann Deutschland nicht die ganze Last alleine tragen. Humanität ist ohne Realismus und funktionierenden Rechtsstaat nicht denkbar!“ Das sagt Landrat Siegfried Walch in der Talksendung „Peter Hahne“ zum Thema

„Notstand an der Grenze – Willkommenskultur und Wirklichkeit“

, die am Freitag in Berlin aufgezeichnet wurde und am Sonntag um 10.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt wird. 

Walch schildert in dem Gespräch mit Hahne und der an der Grenze eingesetzten Polizistin Magdalena Strunz die Probleme, vor die sich viele Kommunen bei der Bewältigung des Flüchtlingsandrangs gestellt sehen. Geeignete Wohnräume seien kaum mehr zu haben, so dass bald nur noch die Einrichtung von Notunterkünften in Turnhallen auf unbestimmte Zeit übrig bliebe. Der bevorstehende Winter verschärfe die Situation

Die Sendung kann ab etwa Sonntag, 12 Uhr, auch von der ZDF-Mediathek heruntergeladen werden.

Pressemeldung Landratsamt Traunstein

Quelle: chiemgau24.de

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