BRK-Hunde trainierten für den Ernstfall

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Traunstein - Vor rund 60 Besuchern zeigten die Vierbeiner was sie können! Ob beim Balancieren auf Hängebrücke oder auf Leitern. Die "Vermissten" fanden die Spürnasen auch.

Fast 60 Besucher kamen zum öffentlichen Training der Rettungshundestaffel des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) nach Traunstein-Kammer. Dabei zeigten die Vierbeiner ihre Vielseitigkeit: Sie balancierten über verschiedene Geräte, wie Hängebrücken und Leitern, und demonstrierten ihr Können als Flächensuchhund. Mühelos fanden die empfindlichen Spürnasen alle „Vermissten“, die sich im Wald versteckt hatten – sogar hoch oben im Baum. Mehrere Kinder unter den Besuchern spielten selbst Vermisste und erlebten es hautnah mit, wie sie von einem der BRK-Rettungshunde gefunden und der Erfolg mit lautem Bellen angezeigt wurde.

Öffentliches Training der Rettungshundestaffel

Staffelführer Patrick Fröhlich stellte den Gästen die breite Palette der Arbeit mit Rettungshunde vor – von der Welpenausbildung bis hin zur Prüfung für den Flächensuchhund, der ab dann mit seinem Hundeführer für alle Einsätze zugelassen ist. Knapp 400 Euro spendeten die Besucher für die Arbeit der BRK-Rettungshundestaffel.

Daneben wollen einige Hundehalter mit ihren Vierbeinern künftig das regelmäßige Training besuchen, um vielleicht auch irgendwann einen geprüften Flächensuchhund an der Seite zu haben. Informationen über die Arbeit der BRK-Rettungshunde gibt Staffelführer Patrick Fröhlich unter seiner E-Mail-Adresse froehlich.patrick@gmx.de sowie die Internetseite www.rettungshundestaffel-traunstein.de.

Pressemeldung BRK Traunstein

Quelle: chiemgau24.de

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