2.500 Euro für das Hospiz in Traunstein

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von links: Thomas Engmann (FBSO), Alois Glück und Robert Huber (FBSO) bei der Spendenübergabe

Traunstein - Auch heuer spendete die Feuerbestattung Südostbayern GmbH an das Netzwerk Hospiz. Alois Glück nahmen den Scheck von 2.500 Euro entgegen.

„Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben“: mit diesen Worten beginnt die Informationsbroschüre des Netzwerk Hospiz Traunstein. Alois Glück: „Die richtige Versorgung Schwerstkranker und Sterbender ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Sie betrifft jeden von uns einmal. Das Netzwerk Hospiz leistet hierfür eine ganz wertvolle Hilfe.“

Eine besondere Aufgabe innerhalb des von der FBSO unterstützenden Netzwerkes – einem Zusammenschluss von Kliniken und Hausärzten mit erfahrenen Pflegekräften und ehrenamtlichen Hospizhelfern – kommt dabei den Brückenschwestern zu. Sie stellen für Patienten und Angehörige das Bindeglied zwischen den Krankenhäusern, Pflegeheimen und Hausärzten dar. Das Netzwerk Hospiz ist in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein tätig und finanziert sich allein durch Spenden. Nur so können die Hilfsangebote für die Schwerstkranken und Sterbenden kostenfrei in Anspruch angeboten werden.

Die Feuerbestattung Südostbayern GmbH ist eine Kooperation der Bestattungsunternehmen Dörfler, Stephanskirchen, Haagn, Bad Reichenhall, Hanrieder, Dachau, Huber, Traunstein, Leicher, Traunreut, Loch, Traunstein, Pirk, Rottach-Egern, Reisegast, Waldkraiburg, Riedl, Tegernsee und der Chieminger EHG-Gruppe. In einem im Jahr 2000 errichteten, dem Umfeld des Traunsteiner Waldfriedhofes und seinen denkmalgeschützten Gebäuden aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts angepassten Neubau werden Feuerbestattungen in zwei den Stand der Technik abbildenden Hightech-Ofenlinien durchgeführt. Dabei stehen neben einer hohen Dienstleistungs- und Serviceorientierung die Belange des Menschen, des Umweltschutzes und des schonenden Energieeinsatzes im Vordergrund des würdevollen Umgangs mit den anvertrauten Verstorbenen und ihren die Feuerbestattung begleitenden Angehörigen.

Als einzige von über 140 Feuerbestattungsanlagen in Deutschland verfügt man über Notstromvorrichtungen, um auch bei Stromausfall den Anlagenbetrieb mit Einsatz der Filteranlagen fortsetzen zu können. Ebenfalls einzigartig ist die freiwillig eingegangene Verpflichtung, die vom Gesetzgeber vorgegebenen Schadstoffgrenzwerte regelmäßig um mindestens 50 % zu unterschreiten.

Dass der private Besitz und Betrieb darüber hinaus ein Höchstmass an Flexibilität und Zuverlässigkeit gewährleistet, ist seit Inbetriebnahme im Jahr 2001 nicht nur Selbstverständlichkeit für die FBSO, Ihre Gesellschafter und Ihren Betreiber, sondern Anspruch und Verpflichtung zugleich.

Quelle: chiemgau24.de

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