Zusätzliche Hallen und Büroflächen für das Betreuungsteam

Salzburg will separate Unterkunft für Asylbewerber

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Salzburg - Wie ist die aktuelle Lage im Flüchtlingscamp der ehemaligen ASFINAG? Darüber haben sich heute Salzburgs Vizebürgermeister Harry Preuner und Magistratsdirektor Martin Floss informiert.

Dabei ist die von Stadt und Land einhellig geforderte Betreuung der Asylwerber durch das Innenministerium im Mittelpunkt gestanden. Dazu ist bekanntlich eine räumliche Trennung der Asylwerber und Transitflüchtlinge nötig.

Es ist geplant, die Asylbewerber in zusätzlichen Hallen unterzubringen. Außerdem sollen zusätzliche Sanitäreinrichtungen, ein Versorgungszelt sowie Büroflächen für das Betreuungsteam errichtet werden. Die Asyl-Unterkunft soll eine Kapazität von 275 Menschen haben. Für Transitflüchtlinge werden nach dem Umbau 780 Schlafplätzen verbleiben.

Die beiden Bereiche werden durch einen Bauzaun samt Sichtschutz getrennt. Bezüglich der Betreuung des Quartiers laufen derzeit Gespräche bei Polizei bzw. Innenministerium. Die baulichen Maßnahmen werden kurzfristig umgesetzt, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt.

Quelle: Bayernwelle

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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