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Salzburg: Keine Ruhr-Erkrankung bei Flüchtlings-Frau

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Salzburg - Im Fall jener Flüchtlingsfrau, die letzten Freitag mit Verdacht auf eine Ruhr-Erkrankung ins Landeskrankenhaus eingeliefert wurde, gibt es heute Entwarnung. Näheres dazu:

Wie die Stadt Salzburg berichtet, kam heute, Montag, 21. Dezember nach eingehenden Untersuchungen die Entwarnung aus dem Salzburger Landeskrankenhaus. Jene Flüchtlingsfrau, die am vergangenen Freitag mit Symptomen einer Ruhr-Erkrankung ins Spital eingeliefert wurde, ist nicht an dem schwer infektiösen Leiden erkrankt.

Bezirkseinsatzleiter Michael Haybäck hat daraufhin mit sofortiger Wirkung die Quarantäne über die Mitreisenden der Frau, die bekanntlich im Zollamtsgebäude an der Grenze Freilassing isoliert untergebracht waren, aufgehoben.

Pressemitteilung Stadt Salzburg

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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