Kinder räumen Besucher hinterher

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Nationalpark-Ranger Klaus Melde hat mit den Nationalpark-Kindergruppen aufgeräumt.

Berchtesgaden - Umweltschutz endet nicht an den Grenzen des Nationalparks. Das haben sich auch die Nationalpark-Kindergruppen gedacht und mal richtig aufgeräumt.

Unter der Leitung von Nationalpark-Ranger Klaus Melde (hinten, Mitte) sammelte die „Gamsgruppe“ im Berchtesgadener Rostwald das ein, was die Schneeschmelze an vielen Stellen zu Tage gebracht hatte: Müll.

Insgesamt trugen die Kinder im Alter zwischen neun und 13 Jahren fünf Säcke voll mit Papier, Dosen und Glasflaschen zusammen. „Unglaublich, was die Menschen so alles wegschmeißen“, empört sich die neunjährige Katharina Angerer (l.) über das wenig vorbildhafte Verhalten einiger Besucher des Rostwaldes.

Doch nicht nur hier beeinträchtigt der Müll das Landschaftsbild: Auch im Klausbachtal im Nationalpark Berchtesgaden hat die „Mankeigruppe“ die Landschaft von herumliegendem Unrat befreit. „Wenn wieder Bedarf ist, rücken wir auch künftig mit unseren Kindergruppen zum Großputz aus“, verspricht Klaus Melde. „Aber trotzdem hoffen wir natürlich, dass einige gedankenlose Wanderer im und außerhalb des Nationalparks dazulernen und ihren Müll wieder mit nach Hause nehmen“.

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

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