Jimmy Schulz in der Jägerkaserne

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Berchtesgaden - Alle Jahre wieder kommt nicht nur der Nikolaus, sondern auch der Bundestagsabgeordnete Jimmy Schulz. Der FDP-Politiker besucht jährlich die Jägerkaserne.

Seit mehr als 20 Jahren trifft sich der FDP-Politiker mit seinen Kameraden, um dem bunten Treiben in der Region beizuwohnen. Eine ihrer wichtigsten Stationen ist dabei die Jägerkaserne, in der er mit seinen Begleitern vor 20 Jahren eingezogen worden ist.

Der Bataillonskommandeur Oberstleutnant Peter Küpper nahm sich der Gruppe persönlich an und führte sie durch ihre alte Wirkungsstätte. Im Rahmen ihres Jubiläumsbesuches besichtigten die ehemaligen Soldaten auch die militärhistorische Sammlung des Gebirgsjägerbataillons 232. „Ich sehe die Ausstellung bereits zum zweiten mal und mir gefällt sie außerordentlich gut, deshalb wollte ich sie auch unbedingt meinen Kameraden zeigen“ so der Bundestagsabgeordnete. Die Sammlung wurde im Jahr 2002 eröffnet und zeigt auf 400m² die Geschichte der Struber Jager seit 1936. Das Ziel der Ausstellung ist es, jungen Rekruten zu vermitteln, was es bedeutet Gebirgsjäger zu sein, um so ein besseres Verständnis für die Truppengattung herzustellen. Sie soll aber auch allen Interessierten einen Einblick in die Welt der Gebirgsjäger ermöglichen. Es ist durchaus möglich und erwünscht, mit Schulklassen oder Kleingruppen die Ausstellung zu besuchen. Für Führungen steht dabei stets Stabsfeldwebel Gerd Schelble bereit, der seit Jahren für die Pflege, so wie die Erweiterung der Sammlung verantwortlich ist.

Das Fazit der Besucher um den Bundestagsabgeordneten Jimmy Schulz war durchweg positiv und alle waren sich darüber einig, dass das nicht der letzte Besuch in der militärhistorischen Sammlung war.

Pressemitteilung Gebirgsjägerbataillon 232

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