Damit der Rettungswagen nirgendwo stecken bleibt 

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„Ist der Weg zu eng oder die Durchfahrt zu niedrig, so berechnet das Gerät automatisch eine alternative Anfahrtstrecke“, erklärt Wachleiter Hermann Scherer, der die beiden Geräte von Stefan Schlagbauer, dem ersten Vorstand des Vereins „Berchtesgaden hilft e. V.“ in Empfang nahm.

Berchtesgaden - Steile und schmale Bergstraßen, enge Torbögen und niedrige Unterführungen: Auf der Fahrt zum Einsatz wird es für die Retter des BRK manchmal richtig eng.

Damit die Rettungs- und Krankenwagen nirgendwo stecken bleiben, hat der Verein „Berchtesgaden hilft e. V.“ dem BRK-Rettungsdienst zwei spezielle Navigationsgeräte gespendet, die den Einsatzkräften bereits bei der Adresseingabe mitteilen, ob die jeweilige Straße, der Weg, die Brücke oder die Unterführung überhaupt von den breiten und hohen Fahrzeugen mit Kofferaufbau befahren werden können.

„Ist der Weg zu eng oder die Durchfahrt zu niedrig, so berechnet das Gerät automatisch eine alternative Anfahrtstrecke“, erklärt Wachleiter Hermann Scherer, der die beiden Geräte von Stefan Schlagbauer, dem ersten Vorstand des Vereins „Berchtesgaden hilft e. V.“ in Empfang nahm. Die Navis vom Typ „Navigon 70 Premium mit Caravan & Truck Software“ wurden zweckgebunden für den Rettungswagen „Berchtesgaden 71/1“ und den Krankenwagen „Berchtesgaden 72/1“ gespendet. Trotzdem profitieren davon nicht nur die Bürger von Berchtesgaden und Umgebung. „Viele unserer Patienten werden in Kliniken nach Bad Reichenhall, Traunstein und Salzburg gebracht, weshalb unsere Einsatzfahrzeuge auf der Rückfahrt oft durch die Leitstelle auch an anderen Orten zu Notfällen geschickt werden. Wir sind im gesamten Landkreis unterwegs; bei Bedarf sogar grenzüberschreitend in Österreich“, erklärt Scherer. Dank der Navis kommen die Rotkreuzler nun noch schneller und ohne unnötige Zeitverzögerungen bei den Notfallpatienten an, was letztlich allen Einheimischen und Urlaubern zu Gute kommt.

Pressemitteilung BRK Berchtesgaden

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