CSU-Seniorenunion bei BMW in Dingolfing

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30 Mitgleider der CSU-Seniorenunion BGL bei der Firma BMW in Dingolfing

Dingolfing - Eine eindrucksvolle Führung erlebten 30 Mitglieder der CSU-Seniorenunion aus Berchtesgaden bei der Firma BMW in Dingolfing.

Über 30 Mitglieder der CSU-Seniorenunion Berchtesgadener Land folgten einer Einladung der Firma BMW zu einer ausführlichen Werksbesichtigung des größten BMW-Werks in Dingolfing.

In einer sehr eindrucksvollen Werksführung konnte die Gruppe miterleben, wie ein Auto entsteht.

Von der Stahlblech-Rolle mit einem Gewicht von 35 t, über Großpressstrassen mit bis zu 9500 t Presskräften, bis zum vollautomatischem Zusammenbau der Karosserien mit Robotertechnik. Man sah staunend die ebenfalls robotergesteuerte Lackierung der Karosserien mit Auswahl von über 300 Farbvarianten sowie die anschließende Komplettausrüstung. Höhepunkt war die sogenannte „Hochzeit" - so nennt man das Zusammentreffen der selbsttragenden Karosserie mit Fahrgestell, Motor und Getriebe. Das Werk in Dingolfing ist das größte von 23 weltweit verteilten Produktionsstätten (außer Japan und Australien) von BMW.

Mit 18.000 Mitarbeitern produziert BMW-Dingolfing z.Z. 1.430 Autos der 5er, 6er, 7er-Reihe und 10 "Rolls Royce"- Aluminium-Karosserien täglich in drei Schichten. Jährlich wird auch 800 Auszubildenden die Chance gegeben, die Berufe Autoelektriker, Automechatroniker und andere - ja sogar den Beruf eines Koches- zu erlernen. Beeindruckend ist auch, dass BMW-Dingolfing mit 350 Bussen seine Mitarbeiter bis zu einem Radius von 100 km abholt und auch wieder heim bringt (ca. 40.000 km fahren die Busse täglich).

Auch werden 15.000 Mahlzeiten auf dem Werksgelände aus sieben eigenen Küchen in riesigen Speisesälen ausgegeben.

Die Reisegruppe konnte sich noch einen Informationsfilm über die gesamte Produktions- palette im BMW-Werk Dingolfing anschauen.

Zum Schluss bedankte sich der CSU-Kreisvorsitzende der Seniorenunion, Heinz Dippel, unter großem Beifall für die interessante Werksführung.

Wolfgang Bredow

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