ADAC und Kraftfahrergewerkschaft diskutieren 

Wege zur Reduzierung von Verkehrsunfällen mit Lkw gesucht

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München/Berchtesgadener Land - Auf Einladung des Allgemeinen Automobil- Clubs ADAC waren der stellvertretende Bundesvorsitzende und bayerische Landesvorsitzende Franz Xaver Winklhofer aus Freilassing und das Mitglied im Bundesvorstand Tuncay Öztunc aus Piding zu Gast in der ADAC Zentrale München.

Mit dem Vizepräsidenten Ulrich Klaus Becker und der Leiterin Ressort Verkehr  Dr.-Ing. Andrea David haben die Vertreter der
Kraftfahrergewerkschaft (KFG) ausführlich über die möglichen Wege zur Reduzierung der Verkehrsunfälle, insbesondere der LKW Unfälle, diskutiert.

Franz Xaver Winklhofer: „Für die Kraftfahrergewerkschaft ist es ein erklärtes Ziel, die Zahl der Unfälle auf Deutschlands Autobahnen und Bundesstraßen deutlich zu reduzieren.“ Winklhofer und Tuncay Öztunc sind sich daher einig, dass die steigende Anzahl von Fahrzeugen des Schwerverkehrs an den täglichen Verkehrsunfällen, nicht mehr länger hingenommen werden dürfe. Um geeignete Mittel zum Abbau der Unfälle zu finden, ist es unverzichtbar, nach möglichen Ursachen zu forschen.

Besonders die ausgewiesenen Fachleute und Experten des größten Deutschen Automobilclubs und Europas, dem ADAC, können wertvolle Ratschläge und Lösungsansätze liefern, wie die schweren Verkehrsunfälle spürbar reduziert werden können. Daher waren sich der Vizepräsident des ADAC Becker, die Leiterin des Ressort Verkehr Dr.-Ing. David, der stellvertretende KFG Bundesvorsitzende und Pressesprecher Franz Xaver Winklhofer und das Bundesvorstandsmitglied Tuncay Öztunc einig, dass in weiteren Gesprächen zwischen ADAC und KFG über gemeinsame Initiativen beraten wird. 

Pressemitteilung Kraftfahrergewerkschaft BGL

Rubriklistenbild: © KFG

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