Berchtesgadener Emmaus-Rundweg

75 handgefertigte Holzlaternen weisen den Weg

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Die Holzlaternen weisen den Weg entlang des einstündigen Emmaus-Rundweges.

Berchtesgaden - Heute wird der Berchtesgadener Emmaus-Rundweg eröffnet. Was genau sich hinter der Idee der örtlichen Pfarreien, des Marktes Berchtesgaden und der Initiatoren des Berchtesgadener Advents verbirgt:

Entlang der Kirchen und Kapellen in und um Berchtesgaden ist ein Weg angelegt worden. 75 handgefertigte Holzlaternen tauchen während des Berchtesgadener Advents den neuen Rundweg in stimmungsvolles Licht. Sie sind etwa einen halben Meter hoch. Gleich dem Original, der kleinen, fünf Zentimeter hohen Holzlaterne der Berchtesgadener Handwerkskunst, leuchten sie in den Farben rot, blau, gelb, grün und orange. Hergestellt hat sie der Berchtesgadener Beleuchtungs-Experte Werner Prünster.

Der Emmaus-Rundweg endet auf dem Schloßplatz.

Rund eine Stunde dauert die Wanderung entlang des Emmaus-Rundwegs. Sie führt von der Franziskaner Klosterkirche über die Christuskirche, den Kalvarienberg, die Kirchleitenkapelle und die Pfarrkirche St. Andreas zur Stiftskirche St. Petrus und Johannes des Täufers. Aufgrund mehrerer Stufen ist der Weg nicht barrierefrei.

Woher kommt der Name Emmaus-Rundweg?

Bei einem Spaziergang auf diesem Weg soll der Emmaus-Gedanke im Vordergrund stehen, eine Begegnung mit Anderen, mit Christus und mit sich selbst. Diese Zielsetzung ist auch Hintergrund des Namens, den die Berchtesgadener Pfarreien für den Weg gewählt haben: "Emmaus-Rundweg".

Er wird am Donnerstag um 16 Uhr feierlich eröffnet. Von der Stiftskirche aus wird der Weg gemeinsam erkundet, an der Kirchleitenkapelle mit Blasmusik und einigen Worten der Pfarrer eingeweiht.

cz/Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

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