Neue Fotoausstellung - Eintritt frei

Buffalo Ballad - Die Geschichte der Bisons 

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Buffalo Ballad - Visuelle Spurensuche im Haus der Berge

Berchtesgaden - Groß sind sie, kuschelig und eigentlich auch gutmütig. Und trotzdem setzen sie ihre gewaltigen Hörner nur ein, wenn sie in Gefahr sind:

Endlich ist sie geöffnet, die neue Fotoausstellung im Haus der Berge im Nationalparkzentrum. Die neue Sonderausstellung "Buffalo Ballad" gewährt Einblicke in die faszinierende Geschichte der amerikanischen Bisons.

Im 16. Jahrhundert zogen noch mehr als 30 Millionen Wildrinder über die Grasebenen von den Rocky Mountains bis zum Mississippi. Die Prärie war ein wogender Ozean aus zottigen Leibern

Lebensgrundlage für die Indianer

Der Bison war alles für die Indianer. Was sie sahen, rochen, aßen oder anfassten bestand aus Bison, er war das Zentrum ihrer Kultur. Mit der Besiedlung des Mittelwestens begann ein gigantisches Schlachten. Niemals zuvor in der Geschichte haben Menschen in so kurzer Zeit so viele wilde Tiere getötet

Dank intensiver Schutzbemühungen seit Beginn des 19. Jahrhunderts kehrt der Bison in die nordamerikanischen Prärien zurück.

Visuelle Spurensuche

60 großformatige Fotografien von Heidi und Hans-Jürgen Koch zeigen eine visuelle Spurensuche im Herzen des Bisonlandes

Die Ausstellung „Buffalo Ballad“ ist täglich zwischen 9:00 und 17:00 Uhr im Nationalparkzentrum „Haus der Berge“, Hanielstraße 7 in Berchtesgaden, zu sehen. Der Besuch der Fotoausstellung ist kostenfrei.

Bildnachweis: Heidi und Hans-Jürgen Koch

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