Gütesiegel für Barrierefreiheit an Nationalpark Berchtesgaden verliehen

Bayern barrierefrei - Wir sind dabei

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Irmgard Badura (2.v.l.), Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, überreicht das Signet "Bayern barrierefrei - Wir sind dabei" dem stellvertretenden Nationalparkleiter Ulrich Brendel (2.v.r.), dem Mitarbeiter Christian Graßl (r.) sowie Ramsaus Bürgermeister Herbert Gschoßmann (l.)

Ramsau bei Berchtesgaden - Nach den Plänen der Bayerischen Staatsregierung soll der Freistaat bis zum Jahr 2023 in öffentlichen Bereichen zum großen Teil barrierefrei gestaltet werden.

„Auch der Nationalpark widmet diesem Thema große Aufmerksamkeit“, versichert Ulrich Brendel. „Seit 2006 setzen wir unseren engagierten Managementplan für Barrierefreiheit Schritt für Schritt weiter um“.

Auch Christian Graßl, Koordinator für Barrierefreiheit im Nationalpark, freut sich über entsprechende Angebote: „Das Haus der Berge, die Hängebrücke im Klausbachtal, der Aussichtsturm an der Wildfütterung sowie die Bushaltestellen des Alm-Erlebnisbusses beweisen, dass Barrierefreiheit auch in einem Alpen-Nationalpark möglich ist“.

Irmgard Badura, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, überreichte daher kürzlich das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei“ an den Nationalpark Berchtesgaden.

Auf der Hängebrücke im Klausbachtal nahmen der stellvertretende Nationalparkleiter Ulrich Brendel, Mitarbeiter Christian Graßl sowie Ramsaus Bürgermeister Herbert Gschoßmann die Auszeichnung entgegen.

Pressemeldung Nationalpark Berchtesgaden

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