Das sichert die Zukunft der Jugendmigrationsdienste in Bayern

Mehr Geld für Migrationsarbeit

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Bayern - Die Beratungen für den Bundeshaushalt 2017 erbrachten eine positive Entwicklung der finanziellen Ausstattung für den Sozialbereich. Besonders das in den letzten Jahren in Bayern stark gewachsene Aufgabenfeld der Migrationsarbeit bekommt mehr Mittel zu Verfügung gestellt.

„Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands hat wie andere Träger schon länger darauf hingewiesen, dass die finanzielle Basis der bayerischen Jugendmigrationsdienste und der Beratung ausländischer Studierender dringend verbreitert werden muss“, erklärt Monika Rilk, verantwortlich für die Migrationsangebote des CJD Bayern.

 „Wir freuen uns, dass das nun tatsächlich erfolgt ist.“ In Franken, in der Oberpfalz und in Oberbayern ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands Träger mehrere Jugendmigrationsdienste, etwa in Neumarkt, Roth, Sulzbach-Rosenberg und Eichstätt.

Ein Beratungsangebot für ausländische Studierende auf Basis des Garantiefonds Hochschule gibt es vom CJD in Nürnberg und München. Für ganz Deutschland wächst der Etat des Garantiefonds um 15 Millionen Euro auf 22,9 Millionen Euro, den JMDs stehen zusätzlich 8 Millionen Euro zu Verfügung. „Das sichert auch die Zukunft dieser wichtigen Angebote in Bayern“, betont Monika Rilk.

Pressemitteilung CJD Bayern

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