Asylunterkünfte: Schwierige Suche

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Personalwohnheim

Berchtesgaden - 91 Asylsuchende müssen bis zum 20. Juli untergebracht werden. Das Personalwohnheim wäre eine Option, bringt jedoch Probleme mit sich:

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Gegen das im Raum stehende Asylbewerberheim in der ehemaligen Personalunterkunft der Kreisklinik Berchtesgaden positioniert sich die Marktgemeinschaft Berchtesgaden. Aus deren Reihen heißt es, man bevorzuge eher überschaubare Unterkünfte, um Asylbewerber unterzubringen. Denn der Landkreis muss bis 20. Juli an die Regierung von Oberbayern gemeldet haben, wo insgesamt 91 Asyl Suchende in nächster Zeit wohnen können. Große Unterkünfte wie das Personalwohnheim würden automatisch Probleme mit sich bringen. Man wolle bei der Marktgemeinschaft nun selbst die Augen offenhalten, um schnellstmöglich nach einer geeigneten Lösung zu suchen.

kp

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