Streit um Lärmschutz: Neue Entwicklungen

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Salzburg - Neue Entwicklungen im Streit um den Lärmschutz: Ein neues deutsches Gesetz könnte die Salzburger dazu zwingen, in Bayern zum Beispiel Lärmschutzfenster zu zahlen.

Fliegt nach 22 Uhr ein Flugzeug über das Hausdach, dürfen bei gekippten Schlafzimmerfenster nicht mehr als 57 Dezibel zu hören sein.

Das ist so laut wie ein Fernseher bei Zimmerlautstärke. Finden sich zum Beispiel in Freilassing mehr als sechs vom Fluglärm betroffene Schlafzimmer, wird eine Nachtschutzzone eingerichtet. In diesem Fall, müsste der Verursacher, der Flughafen in Salzburg für mehr Ruhe sorgen und zum Beispiel Lärmschutzfenster finanzieren. In Freilassing und den umliegenden Orten regt sich bereits seit Jahren Widerstand gegen den Fluglärm aus der Nachbarschaft.

Quelle: bayernwelle.de

Rubriklistenbild: © re

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