Hamburger Soldaten trainierten in den Bergen

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Bad Reichenhall - Das künftige Führungspersonal der Bundeswehr informierte und bildete sich bei der Gebirgsjägerbrigade 23 weiter.

75 Teilnehmer des Generalstabs- und Admiralstabslehrgangs (LGAN) erfuhren dabei am eigenen Leib, was Gebirgsjäger leisten und wie diese kämpfen. Eine Woche, und damit länger als bei allen anderen Truppenteilen des deutschen Heeres, befanden sich die Soldaten im Berchtesgadener Land. Die fast 80 Teilnehmer teilten sich in zwei Gruppen auf. Die einen bezogen ihr Quartier auf der Winklmoosalm, während die anderen mit der Seilbahn auf den Hochgebirgsübungsplatz Reiteralpe verlegten.

An den jeweiligen Orten starteten die Soldaten nach einer kurzen Einweisung am zweiten Tag in die Ausbildung. Auf der Reiteralpe konnten sich die Lehrgangsteilnehmer an der Seilrutsche, beim Toprope-Klettern und Abseilen versuchen. Zeitgleich stieg die andere Hälfte am Untersberg auf - für viele das erste Mal am Berg. Trotz des anstrengenden Aufstiegs waren sich alle einig: „Es hat sich gelohnt, diese Aussicht entschädigt uns für die Mühen“, so ein Lehrgangsteilnehmer. Nach einer kleinen Stärkung in der Toni-Lenz-Hütte bekamen die Soldaten, die aus Hamburg angereist waren, die Möglichkeit, die Eishöhle zu besichtigen. Tagsdrauf wechselten die Gruppen die Örtlichkeiten, sodass jeder einmal die Möglichkeit bekam,einerseits die Winklmoosalm, andererseits die Reiteralpe kennenzulernen.

Insgesamt wurde das Vorhaben wie in den vergangenen Jahren maßgeblich von Reservisten der Gebirgsjägerbrigade 23 unterstützt.

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