Jahresrückblick - Die beliebtesten Artikel

Das war das Jahr 2015 auf BGLand24

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Landkreis Berchtesgadener Land - Auch 2015 haben wir wieder ein turbulentes Jahr im Landkreis Berchtesgadener Land erlebt. Welche Themen im vergangenen Jahr von unseren Usern am meisten gelesen wurden:

Januar - bekannter Start und zukunftsweisende Ereignisse

Wie jedes Jahr lud die Stadt Bad Reichenhall zusammen mit der Gebirgsjägerbrigade 23 zum Neujahrsempfang. Diesmal stand er ganz im Zeichen von Ehrungen. Allen voran wurden Sandra Rieder, Markus Eckl und Cengiz Öztunc geehrt. Sie hatten die Spendenaktion "Alle für Eine" ins Leben gerufen, um Sarah F. zu helfen, die wohl traumatischsten Ereignisse in ihrem jungen Leben zu verarbeiten. Die damals 17-jährige Schülerin war in der WM-Nacht im Juli 2014 von Christoph R. schwer verletzt worden. Sie kämpfte sich zurück ins Leben, schloss eine kaufmännische Ausbildung ab und bestand die Führerscheinprüfung. Der 21-Jährige ist mittlerweile wegen Mordes und schwerer Körperverletzung verurteilt worden.

Fotos: Neujahrsempfang in Bad Reichenhall

Raphael war nicht nur begeisterter Bergsteiger, sondern auch Erzieher im Berchtesgadener Kindergarten.

Die ersten Schatten dessen, was Ende des Jahres auf uns zukommen sollte, warf eine Aktion in Bad Reichenhall voraus. Dort streikten zehn Asylbewerber aus Eritrea vor dem Landratsamt in Bad Reichenhall, sie wollten ein Gespräch erzwingen und sich über die ihrer Meinung nach schlechte Wohn- und Lebenssituation in der Asylbewerberunterkunft in Bayerisch Gmain beschweren. Das Gespräch fand statt, die Flüchtlinge durften sich danach selbst versorgen.

Währenddessen stand nicht nur Berchtesgaden und Winhöring unter Schock. Die Bergsteiger Johann und Raphael Viellehner aus dem Landkreis Altötting gelten in Neuseeland als verschollen. Sie wollten den Mount Cook besteigen. Bis heute wurden ihre Leichen nicht gefunden, Hoffnung auf ein Überleben gibt es aber nicht. Das galt es auch den Kindern des Berchtesgadener Kindergartens beizubringen, deren Erzieher Raphael war. Seine Schwester Julia und seine Mutter Irmgard trösteten sich gegenseitig: "Ich glaube, sie sind lieber am Mount Cook als auf dem Winhöringer Friedhof."

Februar - Kurioses wie Altbekanntes

Ein nicht alltäglicher Unfall in Freilassing verursachte 50.000 Euro Sachschaden. Insgesamt wurden 14 Autos, zwei Lastwagen und ein Mofa beschädigt, weil ein Schlauch an einem Betonmischfahrzeug platzte. Die Freiwillige Feuerwehr Freilassing musste alarmiert werden, damit die Liegnitzer Straße, in der der Unfall passierte, gesäubert und gereinigt wurde.

Auch im Februar wurde im Berchtesgadener Land schon über unterzubringende Asylbewerber diskutiert. Damals waren noch von 200 bis 300 die Rede. Landrat Georg Grabner sprach sich zu diesem Zeitpunkt klar dagegen aus, Kosovaren als Asylbewerber aufzunehmen. Er sah die Lösung einzig darin, dass die Bundesregierung Kosovo als sicheren Drittstaat ausweise.

All diese Ereignisse rückten zur berühmt berüchtigten fünften Jahreszeit in den Hintergrund. Dann galt es nur, Fasching zu feiern. Selbst im Berchtesgadener Land weiß man genau, wie das geht. So auch in diesem Jahr beim Teisendorfer Faschingsumzug. Ausgelassen feierten die Besucher wieder bei herrlichem Wetter.

Faschingszug in Teisendorf

März - Nazi-Teer und Berchtesgadens Bahnhof

Am Obersalzberg ist zur NS-Zeit wohl giftiger Teer in den Kehlsteinwegen verbaut worden. Die Bayerischen Staatsforsten wollten diesen entfernen und Forstwege anlegen. Doch eine Bürgerinitiative sammelte Unterschriften und demonstrierte für den Erhalt der Wege. Eine Versiegelung der Wege sei umweltschonender als das Entfernen, so der Tenor. Eine endgültige Lösung gibt es noch nicht. Mittlerweile einigten sich Bürgerinitiative und Staatsforsten aber mit Hilfe von Landrat Georg Grabner darauf, ein zweites Gutachten über die mögliche Sanierung der Kehlsteinwege erstellen zu lassen und dann gemeinsam zu entscheiden.

Bis zu 15.000 Volt wirkten auf einen Arbeiter am Freilassinger Bahnhof. Er wollte die Richtseile der Oberleitung erneuern. In der Annahme, die Leitungen seien nicht stromführend, näherte er sich mit einer Leiter. Es kam zum Spannungsüberschlag. Schwerstverletzt wurde er ins Klinikum Salzburg gebracht.

Schwerer Arbeitsunfall am Freilassinger Bahnhof

Im März wurde eine Neuheit in Berchtesgaden angekündigt. Der Berchtesgadener Bahnhof sollte mit einem Kegel- und Bowlingcenter sowie einem Pub wiederbelebt werden. Einzig die Zustimmung des Denkmalamtes vorausgesetzt, gab es im Berchtesgadener Bauausschuss grünes Licht. Und nicht nur da. Im Oktober eröffnete tatsächlich die neue Attraktion im Talkessel.

April - führten "exzessive" Rollenspiele zu WM-Mord?

Mit Spannung wurde der Auftakt des Prozesses um den WM-Mord von Bad Reichenhall erwartet. Der 21-Jährige Soldat Christoph R. soll im Juli 2014 nach dem Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Bad Reichenhall einen Rentner ermordet und eine Schülerin schwer verletzt haben. Zu Beginn des Prozesses stand vor allem die Frage nach dem Jugendstrafrecht im Mittelpunkt. Die konnte Verteidiger Harald Baumgärtl durchsetzten. Mittlerweile sitzt Christoph R. für 14 Jahre 

im ehemaligen Kloster Ebrach in Franken ein und wird in der sozialtherapeutischen Einrichtung behandelt. Das Gericht hatte keine Zweifel an seiner Schuld.

Jede Menge offener Fragen gab es dagegen rund eine Woche nach dem Fund einer Frauenleiche in Teisendorf. Ende März wurde die tote Österreicherin an der B304 im Bereich Teisendorf in einem Graben gefunden. Die 42-Jährige galt seit Oktober 2014 als vermisst. Hinweise auf die Todesursache ergab die Obduktion nicht. Auch eine Veröffentlichung eines Fotos und der Personenbeschreibung brachte nicht die erhofften Hinweise. 

Ende des Jahres mussten die Ermittler dann zugeben: ein Verbrechen liegt nach wie vor im Bereich des Möglichen - genauso wie ein Unfall oder ein Suizid. Die kriminaltechnischen Untersuchungen konnten nicht das gewünschte Licht ins Dunkel bringen. Möglicherweise bleibt das Rätsel für immer ungeklärt.

Ein Rätsel schien Ende April auch die Farbe des Weißbachs in Marktschellenberg. Der Bach färbte sich auf einmal rot. Fast wähnte man sich im Amazonas Gebiet und nicht in den Berchtesgadener Alpen. Woher kam dieses Naturschauspiel? Eine Antwort war wider erwartend rasch gefunden: Ein Felssturz am Untersberg einige Tage zuvor hatte dem Berg eine gehörige Menge Gestein "abgerungen" und diese ins Tal stürzen lassen. Die zudem einsetzende Schneeschmelze förderte dann die Bildung von Sedimenten, die das Wasser des Bachs so stark verfärbt hat.

Mai - Drama und Träume

Dass Freud und Leid sehr nahe beieinander liegen, mussten Mitarbeiter einer niederbayerischen Firma im Mai in Schneizlreuth feststellen. Sie wollten in der kleinen Gemeinde miteinander ein paar unbeschwerte Tage verbringen. Sie endete für sechs von ihnen mit dem Tod. Ein technischer Defekt sorgte für einen Brand in dem umgebauten Bauernhof. Die sechs konnten sich aus dem Matratzenlager im Dachgeschoss nicht mehr befreien. Der Inhaber der Eventagentur, denen der Hof gehört, muss sich ab Anfang Januar 2016 vor Gericht verantworten.

Der erste Bus brachte Flüchtlinge ins Berchtesgadener Land. Im Mai ahnte noch keiner, wie viele es bis Ende des Jahres noch werden sollten.

Mitte Mai war es soweit, die ersten 144 Asylbewerber wurden in die Turnhallen in Laufen und Freilassing untergebracht. Sie kamen aus Syrien, Afghanistan, Albanien, Nigeria, Eritrea, Somalia, Uganda, Senegal, Pakistan und Sierra Leone. Die Unterbringung wurde auf vier bis sechs Wochen festgelegt. Dann sollten die Flüchtlinge in ihre eigentlichen Unterkünfte in ganz Deutschland verteilt werden.

Einen Traum erfüllte sich Hans-Peter Porsche mit seinem Spielzeugmuseum in Anger. Nach jahrelanger Planung und Bauphase durften die ersten Gäste Ende Mai hinter die Kulissen schauen. Eine der größten Modelleisenbahnen der Welt ist die Hauptattraktion des 'Traumwerks'.

Hans-Peter Porsche TraumWerk in Anger

Juni - Schwimmbadtest und Baumaßnahme

Das Staufenbad in Aufham.

Als unser Reporter Xaver Eichstätter auf die Idee kam, die Schwimmbäder im Berchtesgadener Land zu testen, wäre er sicher nie auf die Idee gekommen, wie heiß der Sommer werden sollte. Doch seine Empfehlungen lockten sicher den ein oder anderen bis September in das Staufenbad Aufham, das Schornbad in Schönau am Königssee, das Schwimmbad in Freilassing, das Naturbad Aschauerweiher in Bischofswiesen und das Erlebnisbad in Ainring.

Tausende Besucher strömten Mitte Juni in die Kaserne in Bischofswiesen/Strub. Die Gebirgsjäger luden zum 'ersten Tag der Bundeswehr', der deutschlandweit an verschiedenen Standorten stattfand. Mit den unterschiedlichsten Stationen sollte den Besuchern ein Einblick in das Tätigkeits- und Aufgabenfeld der Gebirgsjägers gegeben werden. Getreu dem Motto: 'Nicht nur schauen, auch anfassen'.

Fotos: Erster "Tag der Bundeswehr"

Wegen der Bauarbeiten zum dritten Gleis zwischen Freilassing und Salzburg wurde Mitte Juni die Reichenhaller Straße komplett gesperrt. Diese Maßnahme dauerte zwei Monate. In dieser Zeit wurden Kanal- und Spartenarbeiten durchgeführt. Derzeit ist die Straße mit Ampelregelung einspurig befahrbar. Die Bauarbeiten sollen noch bis Mitte 2017 andauern. Ende 2016 ist noch einmal eine Vollsperrung vorgesehen.

Juli - Schublade für den Landkreis

Wie wird sich der Landkreis in Zukunft vermarkten? Eine Frage, die derzeit in einem Markenprozess geklärt wird. Ein Experte zeigte beim Wirtschaftsempfang im Juli wie es geht: Nicht mehr Werbung und keine immer günstigeren Preise seien der Weg zum Erfolg, um Tourismus und Wirtschaft nach außen zu verkaufen - sondern: "Liebe Deine Schublade".

Wirtschaftsempfang BGL: Die Gäste

Zwei Hubschrauber halfen, das Feuer am Hochkalter zu löschen.

Dreimal brannte ein Feuer am Hochkalter in der Ramsau wieder auf, bevor die Einsatzkräfte wirklich Entwarnung geben konnten. Nach einem Blitzeinschlag auf etwa 1750 Metern Höhe brach das Feuer aus. Mehrere Hubschrauber und bis zu 70 Rettungskräfte waren im Einsatz.

Tragisch endete der Geburtstag einer 59-jährigen Urlauberin aus Niederbayern. Ein Holzpfahl rammte sich bei einem Unfall quer durch das Auto, in dem die Frau als Beifahrerin saß. Sie verstarb noch an der Unfallstelle.

Tod am eigenen Geburtstag: Touristin stirbt bei Unfall

August - "Wie am Fließband"

Nur mit speziellen Schutzanzügen durften die Feuerwehrmänner den Lkw entladen.

Mit Schutzanzügen mussten die Freilassinger Floriansjünger unterstützt von fünf anderen Feuerwehren einen Gefahrgut-Lkw auf einem Freilassinger Firmengelände entladen. Offenbar hatte ein Behältnis auf dem Lkw ein Leck, so dass eine ätzende Flüssigkeit austrat.

Einen besonderen Blick hinter die Kulissen wagte BGLand24-Reporter Xaver Eichstätter im ehemaligen Hotel Geiger in Bischofswiesen. Zwischen Graffitis, Müll und dicken Spinnweben lassen sich die früheren, besseren Zeiten des Hotels erahnen - und taucht so manch kurioser Fund auf.

Fotos: Blick hinter die Kulissen des Hotel "Geiger"

Die Flüchtlingszahlen im Berchtesgadener Land stiegen und auch die der Schleuser, die die Schleierfahnder an der Grenze aufgriffen. Dementsprechend viel zu tun gab es für Richter Thomas Hippler am Amtsgericht Laufen. An einem Tag warteten acht Schleuser auf ihr Urteil. Die Hälfte von ihnen sitzt jetzt hinter Gittern.

September - Die Ereignisse überschlagen sich

Eine nächtliche Hüttentour bezahlte ein 33-jähriger Urlauber mit seinem Leben. Er war zusammen mit seinem 35-jährigen Begleiter von der Harbachalm entlang der Vorderen Schwarzache in Richtung Schneizlreuth unterwegs. Kurz vor dem Felsentunnel stürzten beide Wanderer aus bislang ungeklärter Ursache etwa 20 Meter tief in Richtung Vordere Schwarzache ab. Trotz schneller Hilfe kam für den Jüngeren jede Hilfe zu spät.

Drama nach Bergtour: Ein Wanderer stirbt

Glücklicher endete eine Rettungsaktion in der Watzmann-Ostwand ein paar Tage später. Zwei Bergsteiger aus Franken wurden von einem Steinschlag in die Tiefe gerissen und schwer verletzt. Die 47 und 50 Jahre alten Männer wurden mit dem Hubschrauber in Kliniken gebracht.

An der Grenze zwischen Deutschland und Österreich überschlugen sich Mitte September die Ereignisse. Die Grenzkontrollen wurden aufgrund der hohen Flüchtlingsströme wieder eingeführt. Freilassing wurde zum Hauptumschlagspunkt. Das schnell eingeführte System an der Saalachbrücke wird zum Vorzeigeprojekt. Bis heute kommen täglich hunderte Flüchtlinge über die Grenze.

Oktober - Demonstrationen und Brandbrief

Nach mehr als zwei Wochen Ausnahmezustand in Freilassing und den wiedereingeführten Grenzkontrollen rief die AfD in Freilassing zur Demonstration auf. Spontan gründete sich das Bündnis 'Freilassing setzt Zeichen'. Rund 1000 Demonstranten, die Merkels Rücktritt forderten, stellten sich 600 entgegen, die für mehr Mitmenschlichkeit demonstrierten.

Freilassings Bürgermeister Josef Flatscher hält nichts von Demonstrationen. Zusammen mit dem Stadtrat verfasste er einen Brandbrief an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Kernforderung: Die Kontrollen und Kurzregistrierungen der Asylbewerber sollen an den österreichischen Bahnhöfen Linz oder Salzburg stattfinden - nicht mehr in Freilassing. Das ist bis heute nicht eingetreten.

Ein vermeintlicher Brand in einer Schreinerei an der Berchtesgadener Straße in Bad Reichenhall entpuppte sich glücklicherweise als Brand in einem Hobby-Raum neben der Schreinerei. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnten Nachbarn mit einigen Eimern Wasser verhindern, dass sich das Feuer auf das Gebäude und im eng bebauten Stadtteil auf weitere Häuser ausbreiten kann.

Vermeintlicher Brand in einer Schreinerei in Bad Reichenhall

November - 'Nur ein Lied' geht um die Welt

Keine Chance hatte der Motorradfahrer nach dem Zusammenstoß mit einem Lkw. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Für einen 21-jährigen aus dem Landkreis Traunstein und seine Familie begann der November tragisch. Er verlor bei dem Zusammenstoß mit einem Lkw zwischen Inzell und Schneizlreuth sein Leben. Der Lkw-Fahrer kümmerte sich nicht um den gestürzten Motorradfahrer, er setzte seine Fahrt in Richtung Inzell weiter fort.

Die schrecklichen Anschläge von Paris erschütterten nicht nur Frankreich, sondern die ganze Welt. In Waging setzte sich ein 27-jähriger Musiker nur zehn Minuten an seine Gitarre und Alex Diehl landete mit seinem Song 'Nur ein Lied' einen Hit. Er sprach damit vielen aus der Seele.

Teuflisches Treiben in Freilassing. Mit Beginn des Advent waren dort die Krampusse unterwegs. Unzählige Besucher wohnten dem Treiben der über 70 Passen bei.

Fotos vom Krampuslauf in Freilassing

Dezember - Heimatsound und Herbergssuche

In den ersten Stock des Gebäudes und in ein leerstehendes Nebengebäude des ehemaligen Schnitzhofheimes, sollen Asylbewerber einziehen.

Vor allem kurz vor Weihnachten 'verschwinden' viele Menschen im Internet, um ihre Weihnachtseinkäufe zu tätigen. Anfang Dezember erreichte uns eine Warnung vor einem bestimmten Verkäufer. Die Adresse, die er angab, ist in Bad Reichenhall, nur der Verkäufer lebt dort nicht. Die Polizei ermittelt bereits.

Ermittelt wird auch im Landratsamt. Dort werden händeringend Unterkünfte für Asylbewerber gesucht. Die Gemeinden beteiligen sich aktiv dabei. In Marktschellenberg beispielsweise wurde

eine Umnutzung des ehemaligen Schnitzhofheimes zuerst abgelehnt, letztlich aber doch befristet genehmigt.

Mit einem ganz besonderen Sound bedankte sich die Stadt Freilassing bei den Bürgern, die seit Beginn der Grenzkontrollen im September mit Spenden, eigener Hilfe und viel Verständnis mithelfen, dass es noch sowas wie Alltag in der Grenzstadt gibt. Das 'Heimatsound'-Konzert lockte mit vielen bayerischen Musikgrößen und auch Alex Diehl sang seinen Song 'Nur ein Lied'.

Rubriklistenbild: © red

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