Im Landkreis nur wenige "schwarze Schafe"

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Landkreis - Entgegen dem bundesweiten Trend gibt es in der Region keinen Anstieg bei den Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher. Das gab Jobcenter-Leiter Helmut Rechenauer bekannt.

Entgegen dem bundesweiten Trend ist im Berchtesgadener Land kein Anstieg bei den Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher festzustellen. Das teilte der Leiter des zuständigen Jobcenters, Helmut Rechenauer, auf Anfrage der Bayernwelle mit.

Bundesweit verhängten die Jobcenter so viele Strafen gegen Hartz-IV-Empfänger, wie nie zuvor. Demnach wurden erstmals innerhalb von zwölf Monaten von August 2011 bis Juli 2012 mehr als eine Million Sanktionen erlassen. Das entspricht einem Anstieg um 38 Prozent.

Im Berchtesgadener Land sieht die Situation anders aus. Laut Rechenauer blieben die Zahlen im Vergleich zum vergangenen Jahr beinahe gleich. Demnach wurden zwischen Januar und Oktober insgesamt 295 Sanktionen auf Grund von Meldeversäumnissen ausgesprochen. Wie Rechenauer betonte, arbeit amn sehr gut mit den Kunden zusammen. Es gebe nur vereinzelt schwarze Schafe.

Quelle: Bayernwelle

Rubriklistenbild: © pa

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