Die Geschichte der Vergangenheit nicht in Vergessenheit geraten lassen

Soldaten sammeln für die Kriegsgräberfürsorge

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Der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Alexander Sollfrank, und Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner bei der Spendensammlung für die Kriegsgräberfürsorge.

Bad Reichenhall - Seit dem 24. Oktober sammeln die Soldatinnen und Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 im Berchtesgadener Land Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Bis zum 13. November dauern die Spendensammlungen noch an.

Der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Alexander Sollfrank, betonte die Wichtigkeit der Spendensammlung für die Kriegsgräberfürsorge.

„Mit Hilfe der Spenden können auch in Zukunft die Kriegsgräberstätten im In- und Ausland gepflegt werden. Es ist wichtig, die Geschichte nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und auch den Hinterbliebenen der vielen Kriegsopfer einen Ort der Trauer zu geben.“

Der Oberbürgermeister der Stadt Bad Reichenhall, Dr. Herbert Lackner, beteiligte sich ebenfalls gern mit einer Spende. „Ich unterstütze die Spendensammlung sehr gern. Ich schätze es sehr, dass sich die Bundeswehr für den Erhalt und die Pflege von Kriegsgräber- und Gedenkstätten einsetzt.“

Am kommenden Dienstag an Allerheiligen, den 1. November, sammeln die Soldaten auch auf den Friedhöfen der Gemeinden. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. wurde im Jahr 1919 gegründet.

Seit 1954 erfasst und pflegt er die Gräber deutscher Kriegstoter im Auftrag der Bundesregierung. Dabei finanziert er über 70 Prozent seiner Arbeit aus den gesammelten Spenden. Der Volksbund pflegt mittlerweile 832 Kriegsgräberstätten in 45 Ländern.

Pressemeldung Gebirgsjägerbrigade 23

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