Soldaten sammeln über 32.000 Euro für die Kriegsgräberfürsorge

Letztjähriges Spendenergebnis um 8.000 Euro übertroffen

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Die Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 haben auch dieses Jahr wieder fleißig gesammelt.

Bad Reichenhall - Die Soldaten des Bundeswehrstandortes Bad Reichenhall sammelten bei der diesjährigen Sammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. 32.468 Euro.

Die traditionelle Haus- und Straßensammlung wurde noch um eine Friedhofssammlung an Allerheiligen ergänzt. Das Sammelgebiet erstreckte sich von Waging am See über Ainring und Bad Reichenhall bis nach Inzell und Ruhpolding.

„Ich bin mit dem Spendenergebnis sehr zufrieden und möchte allen Spenden ganz herzlich danken“, betonte der stellvertretende Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23 und Standortälteste für Bad Reichenhall, Oberst Stefan Leonhard.

„Wir haben das letztjährige Ergebnis um rund 8.000 Euro übertroffen“, ergänzte Oberst Leonhard. An der Sammlung beteiligten sich zwischen dem 24. Oktober und 13. November Soldaten aller Einheiten aus der Hochstaufen-Kaserne aus Bad Reichenhall.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. ist eine der ersten Bürgerinitiativen in Deutschland und wurde im Jahr 1919 durch Heimkehrer, Witwen und Hinterbliebene des Ersten Weltkrieges ins Leben gerufen. Der Volksbund pflegt derzeit in 45 Ländern über 832 Kriegsgräberstätten.

Pressemeldung Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23

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