Nervosität verrät Marihuanaplantage

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Traunstein - Weil ein 31-Jähriger bei einer Personenkontrolle sichtlich nervös wurde, nahmen Fahnder ihn genauer unter die Lupe - und entdeckten eine Marihuanaplantage.

Am 22. Mai wurde im Regionalzug von Salzburg nach Freilassing ein 31-jähriger Deutscher einer Kontrolle unterzogen. Da er bei der Ankündigung der Personenkontrolle sichtlich nervös wurde, nahmen die beiden Fahnder den Delinquenten akribisch unter die Lupe. In seinem mitgeführten Gepäck kam dann auch der Grund für seine Nervosität zum Vorschein, er führte mehrere Tütchen mit Cannabissamen mit sich.

Nachdem die Samen nicht zum Konsum bestimmt sind, sondern lediglich den Anbau der illegalen Droge ermöglichen, lag der Verdacht nahe, dass der junge Mann in seiner Wohnung noch die ein oder andere „Überraschung“ verborgen hat. Bei der anschließend durchgeführten Wohnungsdurchsuchung, welche von der Staatsanwaltschaft Traunstein angeordnet wurde, kam dann auch eine professionelle Marihuanaaufzuchtanlage mit über zehn ausgewachsenen, circa 1,5 Meter hohen, Marihaunapflanzen zum Vorschein.

Die Pflanzen wurden abgeerntet und der zuständigen Dienststelle zur Sachbearbeitung übergeben.

Pressemeldung Polizeiinspektion Fahndung Traunstein

Quelle: chiemgau24.de

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