Österreicher auf B21 gestoppt

Transporter und Anhänger waren viel zu schwer

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Bad Reichenhall - Endstation war für einen Österreicher am Sonntag auf der B21. Die Polizei stoppte ihn mit seinem Gespann - und hatte letztlich mit ihrem Verdacht recht!

Am Sonntag, 14. Februar, gegen 9 Uhr, wurde durch Beamte der Autobahnpolizeistation Siegsdorf ein 55-jähriger Österreicher mit seinem Kleintransporter-Anhänger-Zug beanstandet, der zuvor auf der B21 bei Bad Reichenhall unterwegs war. Der Österreicher zog mit seinem VW-Kleintransporter einen zweiachsigen Anhänger. Sowohl der Transporter als auch der Anhänger waren bis oben hin mit Brennholz aus der Slowakei beladen.

Der Fahrer verstieß mit dem Kleintransporter-Anhänger-Zug nicht nur gegen das bestehende Fahrverbot an einem Sonntag. Es bestand zudem der Verdacht der Überladung. Die Verwiegung der Fahrzeugkombination brachte das Ergebnis, dass dadurch sowohl der Transporter als auch der Anhänger deutlich überladen waren.

Besonders ersichtlich wurde dies bei der maximal zulässigen Anhängelast von zwei Tonnen an den Transporter. Diese war mit einem Gewicht des Anhängers von über drei Tonnen um mehr als 50 Prozent erheblich überschritten. Der Österreicher mit Wohnsitz in der Slowakei musste für das damit verbundene Bußgeldverfahren einen Betrag in Höhe von mehreren hundert Euro hinterlegen. Die Weiterfahrt mit seiner Fahrzeugkombination wurde ihm untersagt.

Pressemeldung VPI Traunstein

Rubriklistenbild: © dpa

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