Bundespolizei ermittelt

Zwölf Afghanen in Piding unterwegs

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Piding – In Piding hat die Bundespolizei am Dienstag zwölf Migranten festgestellt. Die Personen hatten für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland nicht die erforderlichen Papiere dabei. Eine organisierte Schleusung ist nicht auszuschließen.

Aufgrund eines Bürgerhinweises kontrollierten Landes- und Bundespolizisten in den frühen Morgenstunden eine Gruppe ausländischer Personen. Sie waren im Ortsbereich Piding zu Fuß unterwegs und hatten keine oder nur unzureichende Dokumente für die Einreise nach Deutschland dabei.

Eigenen Angaben zufolge stammen die acht Erwachsenen und vier Kinder aus Afghanistan. Die Bundespolizei in Bad Reichenhall schließt nicht aus, dass es sich um eine organisierte Schleusung handelt und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Vier Männer bereits in Österreich

Wie sich herausstellte, ist es aber nicht allen auf den Schutz in der Bundesrepublik angekommen. Vier Männer mussten das Land daher bereits wieder verlassen. Sie wurden den österreichischen Behörden zugeführt. Alle anderen Migranten konnten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet werden.

Pressemeldung Bundespolizei

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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