Nicht einfach haben es derzeit die Mitglieder des Fischereivereins Berchtesgaden-Königssee. Allein im Talkessel von Berchtesgaden betreuen sie 35 Kilometer Fließgewässer. Und an zahlreichen Stellen existieren bereits Kleinstwasserkraftwerke oder sind zumindest geplant. Der Fischereiverein muss dazu Stellung beziehen. Sich gegen die Wasserkraft aussprechen? Nicht möglich. Immerhin wird sie gesetzlich gefordert. Obwohl es den Fischbeständen ohne Wasserkraftwerke besser erginge.
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