Das ehemalige Schwesternwohnheim als Unterkunft für Asylsuchende? „In jedem Fall denkbar“, sagt Landrat Georg Grabner im Gespräch. Händeringend sucht er nach einer Unterbringung für 34 Menschen. „Aber wir sind für jede weitere Alternative offen“. Die Wogen in der Berchtesgadener Geschäftswelt sind hoch, nachdem die Meldung die Runde machte, ein Gemeinschaftsquartier unweit der Kreisklinik Berchtesgaden sei als dauerhafter Aufenthaltsort für Asylbewerber möglich. Landrat Grabner sagt aber, dass man als Landkreis eine Quote zu erfüllen habe. 91 Menschen sind es derzeit, die im Landkreis um Asyl bitten. „Ich bin mir sicher, dass die Zahl wegen Afghanistan noch steigen wird“.
kp















