Fall wird trotzdem nicht zu den Akten gelegt

Inndamm-Vergewaltigung: SOKO aufgelöst

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Rosenheim -Nach der brutalen Vergewaltigung einer 29-jährigen am Inndamm in Rosenheim am 26. November 2015 fehlt vom Täter nach wie vor jede Spur.

Wie Radio Charivari berichtet, habe man weiterhin keine konkreten Hinweise. Der Fall liegt jetzt beim Sachbearbeiter.

Weil die derzeitigen Erkenntnisse, Hinweise und Spuren ausgewertet und aufgearbeitet sind, wurde die Sonderermittlungsgruppe aufgelöst. Seitens der Polizei heißt es, der Fall werde damit aber nicht zu den Akten gelegt, neue Erkenntnisse würde der Sachbearbeiter dann in Augenschein nehmen.

Allerdings kommen keine neuen Hinweise rein, so dass sich die Aufklärung der Vergewaltigung äußerst schwierig darstellt. Diese hat sich aber nach Auskunft der Polizei unzweifelhaft zugetragen, die Verletzungen und Spuren würden dies eindeutig belegen.

Die Polizei prüfte auch eine Verbindung zu einem Überfall auf eine Joggerin in Übersee.

Quelle: Radio Charivari

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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