Nach Rat der Bundesregierung

Gibt es nun auch Hamsterkäufe in der Region?

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Sieht so die Notration für Krisenzeiten aus?

Rosenheim/Landkreis - Die Bundesregierung hat Planspiele angestellt und es genau durchgerechnet, von welchen Lebensmitteln sich die Menschen wieviel für Krisenzeiten zulegen sollten. Doch führt das "Anlegen eines Notvorrats" nun auch zu Hamsterkäufen in der Region?

Wie das Oberbayerische Volksblatt am Mittwoch nun berichtet, hätten die Menschen in der Region in den letzten Tagen eigentlich keine Veränderung des Konsumverhaltens feststellen können. "Das Einkaufsverhalten der Kunden ist eigentlich wie immer", sagte Regina Mayer, Inhaberin eines Wasserburger Supermarktes, gegenüber dem OVB. Dennoch fügte sie an: "Bei derartigen Empfehlungen der Regierung bekomme ich trotzdem ein wenig ein mulmiges Gefühl!"

Eine 79-Jährige aus Prien, die Lebensmittel-Engpässe aus ihrer Kindheit kennt, sagte gegenüber der Zeitung: "Da haben wir, wenn wir von Bauern aus der Region etwas bekommen haben, wirklich gehamstert!" Jetzt sieht sie hingegen keinen Anlass zur Sorge. Auch bei der Polizei geht man damit gelassen um. Bis dato habe es deswegen keinen einzigen Anruf von besorgten Bürgern gegeben, hieß es vom Polizeipräsidium Oberbayern Süd gegenüber dem OVB. Die Opposition hatte das neue Konzept der Bundesregierung zur Zivilverteidigung als "Stimmungs- und Panikmache" kritisiert.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Quelle: rosenheim24.de

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