Polizei ermittelt weiter im Fall des ertrunkenen Eggstätters

"Fremdeinwirkung kann weiterhin ausgeschlossen werden"

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Rosenheim/Eggstätt - Die Untersuchungen der Polizei im Fall des im Hammerbach ertrunkenen Eggstätters dauern weiterhin an. Eine Fremdeinwirkung kann aber weiterhin ausgeschlossen werden.

"Es stehen noch Untersuchungen aus", teilte Jürgen Thalmeier, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auf Nachfrage von rosenheim24.de mit. Zwar waren bei einer gerichtsmedizinischen Obduktion keine Hinweise auf einen Gewaltakt oder ein Verbrechen gefunden worden. Doch im Fall des Ende Juli im Hammerbach ertrunken aufgefundenen 32-jährigen Eggstätters gibt es noch viele unbeantwortete Fragen, wie die Polizei bereits im August mitteilte.

"Stand das Ertrinken beispielsweise im Zusammenhang mit Alkohol, hatte der 32-Jährige Suizidgedanken, all das und noch vieles mehr muss erst einmal geklärt werden", erklärte Thalmeiers Kollege Stefan Sonntag damals gegenüber der Redaktion. "Vom bisherigen Gesamtbild des Ermittlungsstandes her kann eine Fremdeinwirkung weiterhin ausgeschlossen werden", teilte nun Thalmeier mit. Details der Untersuchungsergebnisse würden der Öffentlichkeit aber nicht bekannt gemacht werden.

Der Vermisstenfall des Eggstätters hatte für Aufsehen in der Rosenheimer Region gesorgt. Seit 30. Juli fehlte von ihm jede Spur. Nachdem seine Familie und Bekannte in der Öffentlichkeit um Hinweise baten, engagierte sich auch die Polizei in der Suchaktion. Jedoch konnte eine Woche später nur noch der Leichnam des 32-Jährigen im Hammerbach auf Höhe Langenpfunzen gefunden werden.

hs

Quelle: rosenheim24.de

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