Schlechtwettersperre in Salzburg gestorben

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Die Altstadt von Salzburg ist nach wie vor ein großer Besuchermagnet.

Salzburg - An zwei Tagen wurden im vergangenen Sommer sämtliche Touristen in Salzburg auf den Messe-Park-and-Ride-Parkplatz geleitet und durften nicht in die Innenstadt fahren. Das führte zu Diskussionen.

Nur Autos mit österreichischem oder BGL-Kennzeichen durften bei schlechtem Wetter in die Salzburger Innenstadt fahren. Alle anderen wurden auf den Park-and-Ride-Parkplatz am Messegelände geleitet. Dadurch wollte die Stadt verhindern, dass es im Zentrum zu einer Verkehrsüberlastung kommt.

Grundsätzlich habe die Schlechtwettersperre gut funktioniert, heißt es im Freilassinger Anzeiger. Allerdings seien die Reaktionen aber eher negativ gewesen. Kaufleute und Hoteliers aus der Innenstadt protestierten gegen die Aktion der Stadtverwaltung und das mit Erfolg. In diesem Sommer wird es keine Schlechtwettersperre der Salzburger Innenstadt mehr geben.

Dafür wird wieder ein Kombiticket angeboten und beworben. Für 12 Euro können die Touristen nicht nur auf einem Park-and-Ride-Parkplatz um Salzburg parken. Fünf Personen dürfen gleichzeitig mit diesem Ticket den ganzen Tag den Stadtbus nutzen. Diese Tickets sollen vor allem durch die Hoteliers mehr beworben und verkauft werden, fordert Verkehrsstadtrat Johann Padutsch. Nur so könne das Salzburger Zentrum verkehrstechnisch entlastet werden.

Quelle: rosenheim24.de

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