Mögliche Tierquälerei in Altenbeuern

Pferdebesitzerin: Verdächtiger „im Grunde armer Kerl“

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Neubeuern - In einem Altenbeuerer Reitstall soll am Wochenende ein Unbekannter sechs Pferde verletzt haben. Nun äußerte sich eine Pferdebesitzerin gegenüber dem Oberbayerischen Volksblatt zu dem Fall.

Sechs Pferde sollen in einem Reitstall in der Gemeinde Neubeuern mit einer Mistgabel verletzt worden sein. Den Besitzern der Tiere waren die Verletzungen nach einem Bericht über Fälle von Tierquälerei in Tirol bei einer aufmerksamen Untersuchung ihrer Tiere aufgefallen. Der Fall war am Dienstag bekanntgeworden, die Reiterstaffel der Rosenheimer Polizei nahm die Ermittlungen auf. 

Gegenüber rosenheim24.de erklärte die Polizei am Mittwoch, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Angestellten des Pferdehofes handle. Dieser konnte aber bisher noch nicht von der Polizei vernommen werden, da er sich derzeit im Ausland befindet. Es bestehe jedoch keine Verbindung zu dem Pferdequäler aus Tirol.

In einem Gespräch mit dem Oberbayerischen Volksblatt erklärte eine Pferdebesitzerin, die jedoch nicht betroffen war: „Wir vertrauen dem Reitstall nach wie vor zu 100 Prozent“. Gegenüber der Zeitung beschrieb sie den Verdächtigen als „im Grunde armen Kerl“, von dem man so eine Tat im Reitstall nicht erwartet habe. Intern sei die Angelegenheit unter den Pferdebesitzern bereits geklärt, alles sei „ausgeredet“.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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