Katastrophenalarm in Niederbayern

Hochwasser in Niederbayern: Viertes Todesopfer entdeckt

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Simbach/Niederbayern - In Niederbayern sorgten am Mittwoch heftige Regenfälle für Überschwemmungen. Das Unwetter forderte vier Todesopfer. Wir halten Sie in unserem Ticker auf dem Laufenden.

Das Wichtigste in Kürze:

SERVICE: 

Hochwasser-Nachrichtendienst Bayern

- Wetter

- Tipps für Betroffene 

  • Das Unwetter forderte vier Todesopfer. Drei Leichen wurden bei den Aufräumarbeiten in Simbach am Inn von Tauchern gefunden. Ob es noch weitere Opfer gibt, ist unklar.
  • Die Zahl der Toten könnte bis zum Ende der Aufräumarbeiten noch steigen.
  • Katastrophen-Alarm wegen Hochwasser in Teilen Niederbayerns                                                                                 
  • Simbach, Tann und Triftern besonders stark betroffen
  • Hunderte Rettungskräfte im Einsatz
  • In Simbach steht Polizeidienststelle meterhoch unter Wasser
  • Personen werden mit Hubschraubern und Booten gerettet
  • 300 Kinder in Simbach saßen in Schule bzw. Kindergarten fest 
  • 50 dieser Kinder waren am Abend weiterhin in der Mittelschule, sie wurden von 25 Erwachsenen betreut.
  • Schäden liegen mindestens in zweistelliger Millionenhöhe
  • BÜRGERTELEFON des Landratsamtes Rottal-Inn: 08561 / 20-725

UPDATE, 23 Uhr: Vierte Tote gefunden

Bei dem Hochwasser in Niederbayern ist am Mittwochabend ein viertes Todesopfer gefunden worden. Die Leiche einer Frau wurde bei Julbach an einem Bach entdeckt, wie die Polizei berichtete. Zuvor hatten Taucher drei Tote in einem überschwemmten Haus in Simbach entdeckt.

UPDATE, 22.46 Uhr: 50 Kinder weiterhin in der Mittelschule

In Triftern mussten zunächst rund 250 Kinder den Tag in der Turnhalle ausharren, weil die Zufahrtswege überspült waren. Etwa 50 davon waren am Abend weiterhin in der Mittelschule, sie wurden von 25 Erwachsenen betreut. Das Landratsamt korrigierte frühere Angaben, denen zufolge alle Kinder die Schule in Triftern bereits verlassen konnten.

UPDATE, 22.45 Uhr: Zahl der Toten könnte noch steigen

Die Toten wurden gegen 20.30 Uhr von der Feuerwehr entdeckt. Die näheren Umstände der Todesfälle und die Identität der Opfer waren zunächst nicht bekannt. Es handelt sich um drei Erwachsene. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

Die Zahl der Toten könnte bis zum Ende der Aufräumarbeiten noch steigen. Wie ein Sprecher der Polizei berichtet, gebe es "noch einige Vermisste". Nach diesen könne wegen des ablaufenden Wassers nun gesucht werden.

UPDATE, 22.17 Uhr: Weitere User-Fotos

Unsere Redaktion erreichen immer noch zahlreiche Fotos unserer Leser, welche das Ausmaß der Verwüstungen durch die Überschwemmungen zeigen.

Neue Fotos unserer User von den Überschwemmungen

UPDATE, 22.09 Uhr:

Der Landrat von Rottal-Inn, Michael Fahmüller, so berichtet der Bayerische Rundfunk, hat den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl ausgesprochen.

UPDATE, 22.05 Uhr: Behörden bestätigen drei Tote

Behörden bestätigen: Bei dem verheerenden Hochwasser in Niederbayern sind drei Menschen ums Leben gekommen. Die Leichen seien am Mittwochabend von Tauchern in einem überschwemmten Haus in Simbach am Inn entdeckt worden, teilten Polizei und das Landratsamt in Pfarrkirchen mit.

UPDATE, 21.55 Uhr: Wohl drei Tote geborgen

Laut der Nachrichtenagentur AFP, die sich auf Behördenangaben beruft, sind bei den Aufräumarbeiten nach dem Unwetter drei Tote geborgen worden. Weitere Informationen folgen in Kürze.

UPDATE, 21.45 Uhr: Viele vermisste Personen

"Derzeit gibt es mehrere Vermisstenmeldungen in Simbach", bestätigte ein Mitarbeiter des Krisenstabes in Pfarrkirchen. Der Grund sei der massive Stromausfall im Gemeindegebiet, der dazu geführt habe, dass viele Menschen nun ihre Verwandten und Freunde nicht mehr erreichen könnten. Daraufhin würden diese als vermisst gemeldet. "Wir können derzeit noch nicht mehr dazu sagen", erklärte der Gemeindemitarbeiter gegenüber innsalzach24.de, es sei noch nicht klar in welchen Fällen die als vermisst gemeldeten tatsächlich verschollen seien.

Auch die Polizeiinspektion Pfarrkirchen bestätigte diese Lage. Dort würden laufen Anrufe wegen vermisster Personen eingehen, so ein Polizeibeamter gegenüber innsalzach24.de.

UPDATE 20.30 Uhr: 700 Kräfte im Einsatz

Allein im Kreis Rottal-Inn waren rund 700 Kräfte von Polizei, Feuerwehr, Rotem Kreuz und THW im Einsatz. Landrat Fahmüller (CSU) appellierte trotz einer leicht entspannten Lage am Abend noch einmal an die Bevölkerung, Ruhe zu bewahren und wenn möglich die Wohnungen nicht zu verlassen!

UPDATE 20.20 Uhr: Innen- und Umweltminister kommen

Umweltministerin Scharf und Innenminister Herrmann (beide CSU) wollen am Donnerstag in den Landkreis Rottal-Inn kommen und sich einen Überblick über das Ausmaß der Katastrophe verschaffen. 

UPDATE 20.10 Uhr: Einige Schulen bleiben geschlossen

Am Donnerstag bleiben im Landkreis Rottal-Inn wohl mehrere Schulen geschlossen. Wie das Landratsamt mitteilte, stünde noch nicht genau fest, welche das sein werden. Eine Liste werde aber rechtzeitig im Internet veröffentlicht. Unterdessen haben in Simbach die Aufräumarbeiten begonnen. Einen Überblick über das Ausmaß der Katastrophe kann man sich mit unseren Bildern verschaffen:

Hochwasser-Schäden in Simbach

UPDATE 20.05 Uhr: Kinder sind in Sicherheit

Gute Nachrichten aus Simbach: Die rund 300 Kinder, die in einem Schulzentrum festsaßen, konnten inzwischen aus ihrer misslichen Lage befreit werden und sind inzwischen wieder bei ihren Eltern.

UPDATE 19.45 Uhr: Schäden werden sichtbar

In Teilen Simbachs ist das Wasser bereits abgeflossen. Danach wurde das ganze Ausmaß der Katastrophe sichtbar. Das schlammig braune Wasser hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen.

Ausmaß der Verwüstung in Simbach

UPDATE 19.35 Uhr: Nur noch an der Rott Meldestufe 4

Die Flusspegel scheinen sich nun zum Glück zu entspannen. Lediglich in Birnbach am Fluss Rott gilt derzeit noch die höchste Meldestufe 4. Weiter flussabwärts in Ruhstorf gilt die Meldestufe 2, genauso wie wenige Kilometer weiter in Passau, wo der Inn in die Donau mündet. Die aktuelle Lage kann man beim Hochwassernachrichtendienst Bayern einsehen.

UPDATE 19.15 Uhr: Rund 9.000 Haushalte ohne Strom

Laut Bayerischem Rundfunk sind durch das Hochwasser rund 9.000 Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. Viele davon würden auch die Nacht über ohne Strom auskommen müssen, weil der Zugang zu Trafostationen vielerorts nicht möglich sei, teilte Energieversorger Bayernwerke mit. Zudem seien auf der B12 Lastwagen-Fahrer angeblich auf die Dächer ihrer Gefährte geklettert, weil sie Angst hatten, von den Fluten weggespült zu werden.

UPDATE 19.10 Uhr: Auch THW massiv im Einsatz

Auch Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) sind im Landkreis Rottal-Inn im Einsatz. Aktuell sind rund 70 Helferinnen und Helfer aus fünf Ortsverbänden vor Ort, weitere sind nachalarmiert. Schwerpunkte der THW-Aufgaben sind Pumparbeiten, Personenrettung, Sandsackverbau sowie die Verpflegung von Einsatzkräften. Dabei kommt neben der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen auch die Fachgruppe Wassergefahren zum Einsatz. 

Abhängig von der Lageentwicklung kann das THW weitere Unterstützungskräfte zur Personenrettung, für Pumparbeiten sowie zur Elektroeinspeisung zur Verfügung stellen. Der THW-Landesverband in Bayern beobachtet die Lage in seiner Leitungs- und Koordinierungszentrale in München.

UPDATE 18.50 Uhr: Bisher keine Verletzten oder Toten

Das ist wenigstens mal eine gute Nachricht in all dem Chaos: Im Landkreis Rottal-Inn hat es bisher offenbar keine Verletzten oder gar Tote gegeben. Allerdings sind die Zufahrtswege zur Schule in Simbach nach wie vor blockiert, so dass die Kinder die Nacht wohl in der Schule verbringen werden müssen!

UPDATE 18.30 Uhr: Bürgertelefon für Fragen

Das Landratsamt Rottal-Inn hat für Fragen von Betroffenen ein Bürgertelefon eingerichtet. Die Nummer lautet: 08561/ 20-725.

UPDATE 18.20 Uhr: "Lage sehr dramatisch!"

"Die Lage ist sehr dramatisch", sagte Sprecher Kubitschek am späten Nachmittag auf einer Pressekonferenz im Landratsamt. Vier Hubschrauber seien im Einsatz, weitere wurden angefordert. Laut den Behörden hätte die Personenrettung absoluten Vorrang. Zudem werden nun auch Kräfte der Bereitschaftspolizei eingesetzt, die zuvor für die Grenzkontrollen eingesetzt worden waren.

UPDATE 18.15 Uhr: Schäden in zweistelliger Millionenhöhe

Wie der Sprecher des Landratsamtes Rottal-Inn Robert Kubitschek gegenüber N-TV sagte, würden die Pegel in und um Simbach derzeit noch weiter steigen. In Triftern und Tann würden diese inzwischen nicht mehr weiter ansteigen. Von einer Entspannung könne aber längst noch nicht gesprochen werden. Die Behörden erwarten ersten Schätzungen zufolge Schäden in zweistelliger Millionenhöhe.

UPDATE 18 Uhr: 300 Kinder sitzen in Schule fest

Die Straße zur Schule und zum Sägewerk in Simbach wurde durch das Unwetter komplett weggespült.

In Simbach sind ein Kindergarten und eine Schule nicht mehr erreichbar. Deswegen sind dort 250 Kinder eingeschlossen. "Etwa 250 Schulkinder sind noch in ihren Klassen. Zum Glück liegt das Gebäude aber auf einem Berg. Vielleicht müssen die Kinder aber die Nacht in der Turnhalle verbringen, weil die Zufahrtswege nicht passierbar sind", sagte ein Sprecher gegenüber der PNP. Ein Sprecher des Landratsamtes Rottal-Inn sprach am frühen Abend in einem Fernsehinterview von sogar "300 Kindern".

Bilder der zerstörten Straße zum Schulzentrum bei Simbach

UPDATE 17.55 Uhr: Fast 300 Einsätze in Salzburg

Im Salzburger Land scheint sich die Lage etwas entspannt zu haben. Dennoch zählte der Landesfeuerwehrband nach Angaben von salzburg24.at am Mittwoch zwischen 6 und 17 Uhr insgesamt 280 Einsätze. Dabei waren weit über 500 Kräfte im Einsatz, hauptsächlich um Keller auszupumpen oder Verklausungen zu beseitigen.

UPDATE 17.45 Uhr: Katastrophenalarm auch in Region Passau

"Land unter" in und vor der Simbacher Polizeidienststelle.

Jetzt gilt der Katastrophenalarm auch in der Region Passau. Der Fluss Rott hat bei Birnbach die höchste Meldestufe 4 überschritten. Besonders hart getroffen hat es wohl die Gebiete um Bad Griesbach, Kößlarn, Ruhstorf, Harbach, Kirchham und Neuburg am Inn. Das Landratsamt Passau bat deswegen die Bevölkerung auf unnötige Autofahrten zu verzichten, nach Möglichkeit zuhause zu bleiben und Kellerräume zu meiden.

Unterdessen wurde bekannt, dass die Simbacher Polizeidienststelle bereits am Nachmittag evakuiert worden war. Dort steht das Wasser nach Angaben eines Sprechers "meterhoch". Auch der Telefonanschluss der Polizei brach zusammen.

Überschwemmungen in Simbach (3)

UPDATE 17.10 Uhr: Strom- und Handynetz zusammengebrochen

In Simbach sind das Strom- und Handynetz offenbar bereits zusammengebrochen. Trafostationen stehen zum Teil meterhoch unter Wasser. Deswegen mussten aus Sicherheitsgründen Stromkreise abgeschaltet werden. 

Betroffen sind außerdem die Ortschaften Triftern, Tann, Hunddorf, Hundsberg, Taubenbach, Tannenbach und Teile in Postmünster, Julbach, Zeilarn, Kirchdorf a. Inn, Anzenkirchen, Marktl und Ering. Das schreibt die Passauer Neue Presse. In Simbach mussten außerdem zahlreiche Menschen mit Hubschraubern von Hausdächern ausgeflogen werden.

Überschwemmungen in Simbach (2)

UPDATE 16.50 Uhr: Polizeidienststelle evakuiert

Besonders schwer scheint es die Orte Triftern bei Pfarrkirchen, Simbach am Inn und die Gemeinde Tann erwischt zu haben. Der Altbach überspülte in Triftern Zufahrtsstraßen und Brücken. Rettungshubschrauber mussten Menschen von Hausdächern retten. Dies berichtet Spiegel Online.

Fotos von den Überschwemmungen in Simbach

In Simbach musste die Polizeidienststelle evakuiert werden. Auch eine Asylbewerberunterkunft soll geräumt worden sein. In Niederbayern strandeten in Regen bei einem Bootsausflug 20 Kinder einer Schulklasse und mussten von einer Insel gerettet werden.

Weitere Fotos unserer User von den Überschwemmungen

UPDATE 16.30 Uhr: Firmengelände und B20 überschwemmt

In Bruckmühl-Julbach, am Zusammenfluss des Türkenbachs mit dem Tanner Bach, bildete sich ein reißendes Hochwasser, so dass die B20 in diesem Bereich für Stunden komplett gesperrt werden musste. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau. Ebenfalls gesperrt wurde die Bruckmühler Straße bzw. die dortige Brücke. 

Das Werksgelände eines Sägewerk- und Mühlenbetriebs, welches der Türkenbach hufeisenförmig umfließt, stand bis zu einem Meter unter Wasser. Laut Aussage des Senior-Chefs der Firma, wird ein Schaden in Millionenhöhe befürchtet. Zahlreiche Feuerwehren und Rettungskräfte aus dem gesamten Umland waren vor Ort im Einsatz, Sandsäcke wurden zur Verstärkung der Dämme herbeigeschafft und aus mehreren Betriebsgebäuden des Sägewerks musste das Wasser gepumpt werden.

Dammbruch am Türkenbach

UPDATE 16.05 Uhr: Feuerwehren zusammengezogen

In Altötting sind am Nachmittag zahlreiche Feuerwehren aus dem nördlichen Landkreis zusammengezogen worden. Diese fuhren dann sofort Richtung Niederbayern, um die dortigen Kollegen zu unterstützen.

Feuerwehrler aus Landkreis Altötting im Einsatz

UPDATE 16 Uhr: Großeinsatz in Salzburg

Auch im Salzburger Land ist nach dem Dauerregen ein Großeinsatz angelaufen. Rund 440 Feuerwehrler waren deswegen laut salzburg24.at im Einsatz, nachdem es im nördlichen Flachgau zu zahlreichen Überflutungen gekommen war. Insgesamt gab es fast 200 Feuerwehr-Einsätze. Verletzt wurde offenbar niemand und die Wetterlage wurde am Nachmittag bereits besser.

UPDATE, 15.50 Uhr: Katastrophen-Alarm ausgelöst

An der Grenze zwischen den Landkreisen Altötting und Rottal-Inn ist es am frühen Nachmittag zum Bruch eines Dammes am Türkenbach gekommen. Deswegen sind die Feuerwehr und Technische Hilfswerk (THW) im Einsatz.

In Niederbayern wurde für den Landkreis Rottal-Inn indes Katastrophen-Alarm ausgelöst. Laut Bayerischem Rundfunk spitzt sich die Lage in diesem Bereich zu. Auch auf der Bundesstraße 12 kommt es zu massiven Behinderungen wegen Überschwemmungen.

UPDATE, 15.40 Uhr: Chaos in Niederbayern

In Niederbayern sorgte der Dauerregen am Mittwoch dagegen für zum Teil heftige Überschwemmungen. So ist in Triftern (Landkreis Rottal-Inn) der Altbach über die Ufer getreten. Verschiedene Medien berichten, dass der Bach seinen höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht haben soll.

Deswegen wurden laut heimatzeitung.de auch mehrere Hubschrauber angefordert, um eingeschlossene Personen zu befreien. Der Bauhofleiter von Triftern sagte gegenüber von heimatzeitung.de, dass die Lage "katastrophal" sei.

UPDATE 15.30 Uhr: Unwetterwarnung aufgehoben

Die Unwetterwarnung wurde vom Deutschen Wetterdienst am Mittwochnachmittag aufgehoben. Dies gilt für die Warnungen für die Landkreise Rosenheim, Traunstein, Mühldorf und Berchtesgadener Land.

Wasserstand an Sur und Saalach:

Die Pegelstände an der Saalach (Siezenheim) und an der Sur (Brodhausen) werden beobachtet. An der Saalach wird die Meldestufe 1 nicht erreicht. An der Sur in Brodhausen wurde die Meldestufe 1 erreicht, aber laut Prognose soll im weiteren Verlauf des Tages der Pegel wieder zurückgehen.

Die Erstmeldung:

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für die Landkreise Rosenheim, Berchtesgadener Land, Altötting und Traunstein eine amtliche Unwetterwarnung herausgegeben.

Am Mittwoch besteht seit 9 Uhr bis 15 Uhr die Gefahr von ergiebigem Dauerregen (Stufe drei von vier).

Die aktuellen Hochwasser-Meldestufen in Bayern

Infolge des Dauerregens sind unter anderem Hochwasser an Bächen und kleineren Flüssen sowie Überflutungen von Straßen möglich. Bisher hat kein Fluss in der Region Meldestufe 1 erreicht.

mw, hs

Quelle: rosenheim24.de

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Heinz Seutter

Heinz Seutter

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