Nach Treppensturz

Feilnbacherin klagt: Behandlungsfehler im RoMed-Klinikum? 

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Bad Feilnbach - Es war ein unglücklicher Sturz, der eine Leserin des OVB nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Seit sieben Jahren kämpf sie um Schmerzensgeld.

Ihr liebstes Hobby, das Tanzen mit ihrem Ehemann, musste sie aufgeben. Der Arzt hat seinen Fehler nie eingeräumt, sich nie entschuldigt und Schmerzensgeld gab es bislang auch noch nicht.

Die Geschichte, über die das OVB am Mittwoch berichtet, begann im November 2007. Die Leserin, die anonym bleiben möchte, stürzte auf einer Truppe so unglücklich, dass ein größeres Stück Haut an ihrem Bein abgerissen wurde.

Zur Behandlung brachte der Arzt in der RoMed-Klinik Bad Aibling die Kunsthaut "Epigard" auf die Wunde auf. Wie die Leserin später herausfand, darf diese Kunsthaut laut Produktinformation nur 48 Stunden auf einer Wunde bleiben. Trotz unerträglicher Schmerzen entfernte man sie ihr aber erst nach sieben Tagen unter Narkose, weil sie längst eingewachsen war. Zwei Jahre dauerte danach der Heilungsprozess.

Über den dann folgenden und bislang erfolglosen Kampf um Schmerzensgeld, berichtet das OVB ausführlich. Lesen Sie den Artikel in der OVB-Heimatzeitung oder hier auf ovb-online.de.

Quelle: mangfall24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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