Sturm-Wochenende: DWD hebt Unwetterwarnungen auf

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Eindrücke vom Samstag aus Berchtesgaden. Danke für das Bild an Steffi Fritz.

Landkreis - Nach einem stürmischen Wochenende, das auch frühlingshafte Temperaturen in die Region brachte, kehrt nun wieder winterliche Ruhe ein. Die Wochenendbilanz:

UPDATE Montag, 6.45 Uhr: Wochenendbilanz in der Region

Landkreis Rosenheim

Das Sturmtief Elon hat den Landkreis Rosenheim weitestgehend verschont. Lediglich im Raum Bad Aibling kam es zu einigen Feuerwehreinsätzen wegen umgestürzter Bäume. Weitere kleine Einsätze wurden aus Prutting, Vogtareuth und Großkarolinenfeld gemeldet, allerdings entstanden auch hier keine größeren Windschäden. Auch die Behinderungen im Bahnverkehr hielten sich in Grenzen.

Landkreis Traunstein

Das ganze Wochenende hat es in der Region teilweise heftig gestürmt und die Feuerwehren im Landkreis Traunstein sind kaum zur Ruhe gekommen. Mehr als 60 Einsätze mussten sie bewältigen. Häufigste Ursache waren umgestürzte Bäume; sie haben Straßen blockiert und mussten von den Helfern beseitigt werden.

Besonders die Wehren im Norden und in der Mitte des Landkreises waren gefordert. Weniger zu tun hatten die Wehren südlich der Autobahn, im Traun- und Achental. Die Kreisbrandinspektion ist mit dem Ablauf der Einsätze zufrieden. Nach bisherigem Stand ist niemand verletzt worden.

Landkreis Mühldorf

Auch im Landkreis Mühldorf sorgte der Sturm für unberechenbares Wetter. Unsere Userin Melanie Treml schickte uns dieses Video:

UPDATE Sonntag, 21.35 Uhr: Unwetterwarnung aufgehoben

Für die Landkreise Berchtesgadener Land, Stadt und Landkreis Rosenheim sowie Stadt und Landkreis Traunstein wurden nun vom Deutschen Wetterdienst die Unwetterwarnungen vor Orkanböen aufgehoben.

UPDATE Sonntag, 7.25 Uhr: Unwetterwarnung erneut verlängert

Die amtliche Unwetterwarnung vor Orkanböen wurde vom Deutschen Wetterdienst abermals verlängert.

In Lagen über 1500 Meter kann es in den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgaden zu orkanartigen Böen bis zu 130 Stundenkilometern kommen.

Die Warnung gilt bis 22 Uhr.

Mit dem Föhnsturm bildeten sich am Samstag aber auch beeindruckend bunte Wolken am Himmel über der Region. Einige User haben uns faszinierende Bilder geschickt.

"Irisierende Wolken" nennen das die Meteorologen.

User-Fotos der bunten Föhn-Wolken

UPDATE Samstag 16.55 Uhr: Sturm bringt frühlingshafte Temperaturen

Der Sturm hat suptropische Luftmassen nach Bayern geblasen und in weiten Teilen des Freistaats zu frühlingshaften Temperaturen geführt. Im Berchtesgadener Land stieg das Thermometer am Samstagvormittag auf über 18 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte (DWD) - nirgendwo in Deutschland war es wärmer.

SERVICE:

DWD-Meteorologe Christian Herold rechnet am Alpenrand im Verlauf des Samstags mit weiteren Temperaturrekorden. Das nächste Sturmtief ist aber bereits im Anmarsch und wird in der Nacht zum Sonntag in den Süden Deutschlands vordringen. „Mit der Kaltfront geht ein regelrechter Temperatursturz einher“, erklärte Herold. Auf Werte um fünf Grad falle dann das Thermometer, am Alpenrand werde es schneien.

++

Das Sturmtief Elon hat gegen 8 Uhr für die Freiwillige Feuerwehr Marktschellenberg  für einen Einsatz gesorgt, der jedoch relativ dramatisch hätte ausgehen können. So rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu einem Sturmschaden in der Tiefenbach Straße aus. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass eine Oberleitung von einem umgestürzten Baum abgerissen war und nun auf dem Boden und quer über die Tiefenbach Straße lag.

Ein Elektromeister, der sich bei der Feuerwehr ehrenamtlich engagiert, stellte dann fest, dass das blank am Boden liegende Kabel noch unter Strom stand und 380 Volt führte. So musste der Bereich großräumig abgesperrt werden, bis der Techniker des Stromversorgungsunternehmen die Leitung vom Netz nehmen konnte.

Sturmschäden in Marktschellenberg

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Viele Notrufe aufgrund des Sturms gab es auch für die Feuerwehr Bad Aibling. Neben vielen kleineren Einsätzen wurde die Aiblinger Feuerwehr am Samstagmorgen gegen 2 Uhr zum Ludwigskreisel alarmiert, hier lag ein Baum quer über der Fahrbahn und blockierte die Kolbermoorer Straße komplett.

Der Baum wurde fachgerecht zerteilt, der Eigentümer informiert. Gegen 9 Uhr musste dann ein Baum, der über eine Terrasse gekippt war, entfernt werden. Mit Hilfe der Drehleiter war der "Problembaum" in einer guten Stunde kein Problem mehr.

UPDATE Samstag 12.30 Uhr: Skilifte geschlossen

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, wurden in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgaden die meisten Skilifte geschlossen. Konkret trifft dies auf die Steinplatte, den Unternberglift, sowie die Skilifte am Hochschwarzeck, am Jenner und am Götschen zu.

UPDATE Samstag, 11.10 Uhr: Amtliche Unwetterwarnung verlängert!

Der Deutsche Wetterdienst verlängert seine Unwetterwarnung für die Landkreise Traunstein, Berchtesgaden, sowie für Stadt und Landkreis Rosenheim. In Lagen über 1500 Meter treten orkanartige Böen bis zu 130 Stundenkilometer auf!

Die Unwetterwarnung gilt bis zum Sonntag um 7 Uhr in der Früh. Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können zum Beispiel entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

UPDATE Samstag, 8.50 Uhr: B20 gesperrt

Auch das Berchtesgadener Land ist betroffen: Die vielbefahrene B20 wurde zwischen Piding und Freilassing komplett gesperrt. Dort sperren umgestürzte Bäume die Fahrbahn. LKW wird empfohlen, das Gebiet weiträumig zu umfahren, die Situation dauert voraussichtlich während der nächsten Stunden an.

Nicht nur in Südbayern, auch in Norddeutschland wütete ein Sturmtief. Dort sind die Schäden wesentlich weitgehender.

UPDATE Samstag, 8.15 Uhr: Weiterhin Zugausfälle in den Landkreisen Traunstein und Rosenheim

Der Sturm hinterlässt auch am Samstag seine Spuren in den Fahrplänen der Region. Bereits am Freitag kam es zu Verzögerungen und Ausfällen im Schienenverkehr.

Die Verbindungen zwischen Traunstein und Ruhpolding werden bis in den späten Samstagvormittag gestrichen: Zwischen Siegsdorf und Ruhpolding stürzte ein Baum aufs Gleis.

Auch beim Meridian kommt es zu Zugausfällen: "Bis auf Weiteres" werden die Verbindungen zwischen Rosenheim und Holzkirchen gestrichen. Ein Ersatzverkehr wurde eingerichtet.

UPDATE Freitag, 19.56 Uhr: Tempolimit wegen Sturm - Meridian rechnet mit Verzögerungen

Aufgrund der aktuellen Sturmwarnung des Deutschen Wetterdienstes und der damit verbundenen Geschwindigkeitsbeschränkung für Züge kann es bei den Zügen des Meridian, die auf der Mangfalltalbahn zwischen Rosenheim und Holzkirchen verkehren, bis voraussichtlich Samstag, 10 Uhr zu Verzögerungen kommen.

Nach Vorgabe der DB Netz AG dürfen die Züge bei Sturm bzw. bei Sturmwarnung nur maximal 80 Stundenkilometer fahren, infolgedessen der Fahrplan nicht mehr eingehalten werden kann. Zusätzlich muss damit gerechnet werden, dass bei Sturm Gegenstände auf die Schienen geweht werden können, was zu kurzzeitigen Streckensperrungen führt.

UPDATE 18.31 Uhr: Unwetterschäden auf Bahnstrecken im Landkreis Mühldorf

Auf den Bahnstrecken zwischen Neuötting und Marktl sowie zwischen Gars am Inn und Soyen kommt es laut bahn.de zu "witterungsbedingten Störungen". Offenbar blockierten umgeknickte Bäume den Bahnverkehr bzw. beschädigten die Oberleitungen.

Bereits am Nachmittag kam es zu Behinderungen im Zugverkehr bei Ruhpolding im Chiemgau.

Aktuelle Störungsmeldungen finden Sie hier auf bahn.de und hier auf der-meridian.de

UPDATE 18.22 Uhr: Bahnstrecke Ruhpolding gesperrt - Skigebiete lahmgelegt

Ein Orkan hat in Bayern vielerorts den Skibetrieb lahmgelegt. Wegen des starken Windes stürzten zudem am Freitag mehrere Bäume auf Gleise und Oberleitungen, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte. Am Nachmittag waren deshalb drei Stecken im Freistaat gesperrt. Betroffen waren Abschnitte bei Oberammergau, Ruhpolding und südlich von München.

An der Zugspitze schlossen die Lifte um 14 Uhr, sagte die Sprecherin der Bayerischen Zugspitzbahn, Verena Lothes, am Freitag. „Ein sicherer Skibetrieb kann nicht mehr gewährleistet werden.“ Auch in anderen Skigebieten schossen Lifte. Im Spitzinggebiet mussten die Skifahrer auf wenige Lifte ausweichen.

Aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck und Erding vermeldet die Polizei rund 30 umgeknickte Bäume und mehrere umgewehte Verkehrszeichen.

Tauwetter lässt zudem die Pegel der Flüsse steigen. Das Bayerische Landesamt für Umwelt ging am Freitag davon aus, dass sich „die Hochwasserlage am Wochenende deutlich verschärfen“ wird. Das gelte vor allem für den Bayerischen Wald.

Begleitet wird der Sturm von beinahe frühlingshaften Temperaturen. Das Thermometer könne am Samstag bis auf 15 Grad steigen, erklärte der DWD.

UPDATE 17.20 Uhr: Unwetter vor allem im Chiemgau

Eine kleine Facebook-Umfrage unter unseren Usern ergab, dass bislang vor allem der Chiemgau betroffen scheint. Binah Y. schrieb uns: "Trostberg - schon eine Weide an der Alz abgeknickt". Simon T. ergänzte: "Traunreut - Viel Wind, hier geht's richtig ab." Dagegen ist es in Prien, Teisendorf oder Ainring noch ruhig, teilten uns weitere User mit. 

Veronika O. aus Bad Aibling berichtete: "Mir hat's unterm Fahren gerade einen Ast aufs Auto geschmissen!"

Heftiger wütete das Unwetter schon den ganzen Tag über in Norddeutschland, wo auch der Zugverkehr beeinträchtigt ist. Zwei Mädchen wurden auf einem Schulhof in Hamburg von einem umstürzenden Baum getroffen und mussten im Krankenhaus behandelt werden.

UPDATE 16.10 Uhr: Erste Sturm-Einsätze

Aus dem Landkreis Rosenheim haben wir am Nachmittag die ersten Meldungen über vermehrte Feuerwehreinsätze beko mmen, die aufgrund von Schäden durch kräftige Windböen in Prutting, Zaisering, Vogtareuth oder Großkarolinenfeld ausrücken mussten. Es handelte sich zunächst jedoch um kleinere Einsätze.

Die Bayernwelle berichtet eum 16 Uhr über Facebook, dass die Sturmtiefs Elon und Felix den Chiemgau, den Rupertiwinkel und das Berchtesgadener Land erreicht haben. Erste Straßen waren am Nachmittag schon wegen umgestürzter Bäume gesperrt.

Der Deutsche Wetterdienst erläutert die aktuelle Unwettersituation

UPDATE 11.51 Uhr: DWD warnt vor "extremem Unwetterereignis"

Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnung vom Donnerstag nochmal verschärft: Nun wird für Lagen über 1500 Meter vor einem "extremen Unwetterereignis" gewarnt. Die Warnung im Wortlaut:

Amtliche UNWETTERWARNUNG vor EXTREMEN ORKANBÖEN

für Kreis Traunstein, für Kreis Berchtesgadener Land, für Kreis und Stadt Rosenheim, Lagen über 1500 Meter

gültig von: Freitag, 09.01.2015 12:00 Uhr bis: Samstag, 10.01.2015 12:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am: Freitag, 09.01.2015 11:48 Uhr

Verlängerung und Verschärfung der Warnung:

Ab Nachmittag sowie in der Nacht treten auf den Alpengipfeln weiterhin Orkanböen um 120 km/h um west, auf exponierten Gipfeln auch extreme Orkanböen um 150 km/h auf.

Hinweis: Diese Warnung wird verlängert werden müssen!

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können zum Beispiel entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen!\Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

Bericht vom Freitagmorgen:

Heute kommt es dick: Es sind vermehrt Sturmböen zu erwarten, im Süden sind am Abend und in der kommenden Nacht bis ins Flachland orkanartige Böen möglich! Im Bergland erwartet uns starkes Tauwetter.

Deutscher Wetterdienst: Die Entwicklung in den nächsten 24 Stunden

In einer kräftigen Westströmung zieht heute zunächst das Frontensystem eines Tiefs mit Zentrum vor der südnorwegischen Küste über Bayern hinweg. Im Laufe des Abends folgt bereits die Warmfront eines Sturmtiefs nördlich der Britischen Inseln nach, mit der die Zufuhr sehr milder Meeresluft eingeleitet wird.

SERVICE:

Heute gibt es bereits am Vormittag wieder stürmische Böen um 70 km/h aus Südwest bis West, vor allem in Nordbayern auch schon Sturmböen bis 85 km/h. Am Nachmittag und Abend treten verbreitet Sturmböen, in Schwaben und in Oberbayern zum Teil schwere Sturm- und einzelne orkanartige Böen um 110 km/h auf. In den Kammlagen der nördlichen Mittelgebirge muss mit schweren Sturmböen, zwischen Fichtelgebirge und Bayerischem Wald in den Hochlagen mit Orkanböen um 120 km/h gerechnet werden. Auf den Alpengipfeln können noch deutlich höhere Windgeschwindigkeiten erreicht werden.

In der Nacht zum Samstag treten besonders im südlichen Alpenvorland und im Bereich der Alb schwere Sturm-, zum Teil auch orkanartige Böen um 110 km/h auf, sonst verbreitet Sturm- und einzelne schwere Sturmböen bis 100 km/h. Auf den Bergen kommt es nach wie vor zu Orkanböen.

Des Weiteren sind zwischen Frankenwald und Bayerischem Wald bis Samstagfrüh 12-stündige Regenmengen zwischen 25 und 40 l/qm zu erwarten, was dem Kriterium einer Dauerregenwarnung entspricht. An nordwestexponierten Hängen können sich lokal auch noch größere Mengen summieren. In Verbindung mit dem Regen kommt es in den Bergen verstärkt zu Tauwetter, wobei das Niederschlagsdargebot vor allem am Bayerischen Wald zum Teil mehr als 50 l/qm beträgt.

Landkreis Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land

Amtliche UNWETTERWARNUNG vor ORKANBÖEN

für Kreis und Stadt Rosenheim, für Kreis Traunstein, für Kreis Berchtesgadener Land, Lagen über 1500 Meter

gültig von: Donnerstag, 08.01.2015 16:00 Uhr

bis: Freitag, 09.01.2015 12:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst

am: Donnerstag, 08.01.2015 15:47 Uhr

Verlängerung und Verschärfung der Warnung:

Heute Nachmittag und Abend nimmt der Wind weiter zu. Dabei kommt es oberhalb 1500 m zu Orkanböen um 120 km/h aus Südwest bis West. In den Früh- und Vormittagsstunden des Freitags schwächt sich der Wind vorübergehend etwas ab.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können zum Beispiel entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

Amtliche WARNUNG vor GLÄTTE

für Kreis und Stadt Rosenheim, für Kreis Traunstein, für Kreis Berchtesgadener Land, Lagen über 1000 Meter

gültig von: Freitag, 09.01.2015 00:00 Uhr

bis: Freitag, 09.01.2015 08:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst

am: Donnerstag, 08.01.2015 21:54 Uhr

Die Schneefallgrenze sinkt auf 1000 m, dabei Glättegefahr durch etwas Neuschnee und Matsch.

Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN

für Kreis und Stadt Rosenheim, für Kreis Traunstein, für Kreis Berchtesgadener Land

gültig von: Freitag, 09.01.2015 03:52 Uhr

bis: Freitag, 09.01.2015 10:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst

am: Freitag, 09.01.2015 03:52 Uhr

Der Wind schwächt sich vorübergehend ab. Dennoch muss weiterhin mit einzelnen Böen um 50 km/h aus Südwest bis West gerechnet werden. Im Tagesverlauf nimmt der Wind wieder deutlich zu, so dass die Warnung verlängert und hochgestuft werden muss!

Landkreise Altötting und Mühldorf

Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN

für Kreis Altötting, für Kreis Mühldorf a. Inn

gültig von: Freitag, 09.01.2015 03:52 Uhr

bis: Freitag, 09.01.2015 10:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst

am: Freitag, 09.01.2015 03:52 Uhr

Der Wind schwächt sich vorübergehend ab. Dennoch muss weiterhin mit einzelnen Böen um 50 km/h aus Südwest bis West gerechnet werden. Im Tagesverlauf nimmt der Wind wieder deutlich zu, so dass die Warnung verlängert und hochgestuft werden muss!

Quelle: Deutscher Wetterdienst/dpa/Pressemitteilung Meridian/Aktivnews/Radio Charivari/Bayernwelle SüdOst

Quelle: rosenheim24.de

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Martina Hunger

Martina Hunger

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