Wasserburger Bürgermeister zeigt sich erschüttert

Michael Kölbl: „Schrecklicher Zufall und völlig sinnlos“

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Der Wasserburger Rathauschef Michael Kölbl zeigt sich betroffen von der Nachricht, dass ein Wasserburger in Grafing nach einer Messerattacke verstarb.

Wasserburg - Große Betroffenheit in der Region, speziell in Wasserburg zeigen sich viele Bürger traurig, nachdem ein Wasserburger am Grafinger Bahnhof durch eine Messerattacke ums Leben kam. Auch Bürgermeister Michael Kölbl ist fassungslos.

Es sei eine grundsätzliche Katastrophe, wenn ein Mensch getötet werde, so das Stadtoberhaupt von Wasserburg, Michael Kölbl. „Es ist ein völlig sinnloses Sterben eines Menschen und es macht mich fassungslos“, zeigt sich Wasserburgs Bürgermeister Michael Kölbl tief betroffen von der Nachricht, dass das Todesopfer aus Wasserburg stammt. Dass durch ein Zufalls-Geschehen am Grafinger Bahnhof ein Mensch sein Leben verliert, sei erschütternd, so Kölbl.

„Es ist ein schrecklicher Zufall, dass genau zu der Zeit an diesem Ort ein Wasserburger Bürger ist und zum Opfer wurde“. Auch der Rathauschef selbst hat noch keine genaue  Information zur Identität des Opfers. Er wünsche den Angerhörigen viel Kraft und drücke sein tiefes Mitgefühl aus, betont Kölbl. Am morgigen Mittwoch wird er am Gedenkgottesdienst, der in Grafing stattfindet, teilnehmen.

Quelle: wasserburg24.de

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