3. Oberbayerische Meister Classic 

62 Young- und Oldtimer starteten in Bad Aibling

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Es geht los. Der AVIS TC 12 (1958) geht in Bad Aibling an den Start. 

München/Bad Aibling - Vom 15. bis 17. Juli fand zum dritten Mal die OBERBAYERISCHE MEISTER-CLASSIC, die Oldtimer-Rallye des Kraftfahrzeuggewerbes statt. Bei besten Wetterbedingungen erforschten 62 Oldtimer und Klassiker – der Einladung der Kfz-Innung Münche -Oberbayern folgend – das oberbayerische Voralpenland. Mit der 3. Auflage hat sich die Oberbayerische Meister-Classic fest im Kalender der Oldtimerfreunde etabliert und bereits ein treues Stammpublikum erobert.

Unter der Schirmherrschaft von Frau Staatsministerin Ilse Aigner und des Präsidenten des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes Klaus-Dieter Breitschwert, MdL a.D. trafen sich am Wochenende (15. - 17.07.2016) Liebhaber und Fahrer der klassischen Automobile im Bad Aibling, um unter der Regie der Kfz-Innung München-Oberbayern an deren zum dritten Mal veranstalteten Oldtimer-Rallye teilzunehmen: der OBERBAYERISCHEN MEISTER-CLASSIC. Einige Teilnehmer nahmen dafür einen weiten Weg auf sich: Es starteten Teams aus dem Ruhrgebiet, Ostwestfalen, Braunschweig, Lüneburg, Berlin und Bremen. 

Klassiker und Auto-Schönheiten aus verschiedensten Epochen gingen an den Start: vom berühmten Graham Sharknose (Baujahr 1938) über die Borgward Isabella (Baujahr 1958) bis zum Dodge Dart (Baujahr 1972) – aus ziemlich jeder Dekade waren Vertreter des „edlen Blechs“ zu bewundern und zu bestaunen. 

Von ihrem Basislager in Bad Aibling, starteten die Teilnehmer jeweils auf eine sorgfältig ausgewählte Strecke durch das oberbayerische Voralpenland. Am Samstagnachmittag wurden die Fahrzeuge auf dem Marktplatz in der Stadt Wasserburg einem staunenden Publikum präsentiert. Es war festzustellen, dass Old- und Youngtimer gleichermaßen eine große Faszination ausüben. Klassische Oldtimer wie MG, Triumph oder Austin Healey erregten gleichermaßen Aufsehen, wie frühere Alltagsfahrzeuge wie z.B. VW Käfer, Fiat 500, eine Citroen-Ente oder ein BMW 1602. 

Die Route durchstreifte am Samstag den Chiemgau, während die Fahrer am Sonntag auf kleinen und kleinsten Sträßchen rund um den Irschenberg eine herrliche Strecke mit tollen Ausblicken genossen. Dabei galt es diverse Geschicklichkeits-/Sonderprüfungen, Orientierungsetappen, Fragebögen und Parcours-Herausforderungen zu absolvieren, bevor in der abschließenden Siegerehrung am Sonntag die begehrten Pokale von den führenden Teams in Empfang genommen werden konnten. 

Reiz liegt nicht (nur) im Gewinnen

„Aber hier geht es um mehr als ums Gewinnen“, erklärt Andreas Brachem, Geschäftsführer der veranstaltenden Kfz-Innung München-Oberbayern. „Anregung und Entspannung spielen gleichermaßen eine entscheidende Rolle. Das Zusammensein mit Gleichgesinnten und ausreichend Platz für die ‚Benzin-Gespräche‘ – das ist der eigentliche Reiz dieser Art von Veranstaltung.“ 

Ziel erreicht, so könnte man im wahrsten Sinne des Wortes abschließen. Stabiles fahrerfreundliches Wetter und eine humorvolle Mischung aus sportlicher Herausforderung und erholsamen „Boxenstopps“ taten ihre Wirkung: Überall lächelnde, glückliche Gesichter. (Oldtimer-)Herz, was willst du mehr? Eine Fortsetzung für 2017 ist bereits in Planung. Der Termin ist auf das Wochenende von 07. - 09. Juli 2017 festgelegt. Weitere Informationen und Bilder sind unter www.oberbayerische-meister-classic.de zu finden.

3. Oberbayerische Meister-Classic

Pressemitteilung Kfz-Innung München-Oberbayern

Quelle: mangfall24.de

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