A94: Stauende übersehen

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München - Zu einem schweren Auffahrunfall ist es am Dienstagabend auf der Autobahn A94 gekommen. Insgesamt waren bei dem Unfall vier Fahrzeuge beteiligt. Drei Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 17.25 Uhr kurz vor dem Autobahnende in Fahrtrichtung München.

Zur Unfallzeit herrschte dichter Verkehr und es kam am Autobahnende zu stockendem Verkehr. Ein 49-jähriger Selbständiger aus München erkannte aus ungeklärter Ursache zu spät, dass eine vor ihm fahrende 37-jährige Griechin aus München die Geschwindigkeit ihres Renault Twingo stark verringerte und fuhr heftig mit seinem Volvo auf das Heck des Renaults.

Das Auto der Griechin wurde durch den Aufprall auf einen weiteren Renault Twingo einer 47-jährigen Münchnerin aufgeschoben, der seinerseits auf einen vorausfahrenden Skoda eines 44-jährigen Münchner EDV-Assistenten aufgeschoben wurde.

Der Twingo der Griechin wurde an Front und Heck stark deformiert. Die griechische Fahrerin selbst wurde eingeklemmt und musste durch die Berufsfeuerwehr München aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Mit Rückenverletzungen wurde sie in ein Krankenhaus gebracht.

Der 49-jährige Unfallverursacher wurde ebenfalls mit Schock in ein Krankenhaus gefahren. Die 47-jährige Münchnerin wurde leicht verletzt und wollte selbst einen Arzt aufsuchen.

An beiden Renault Twingos entstand Totalschaden. 

Die A94 war in Fahrtrichtung München für rund 45 Minuten komplett gesperrt. Es kam zu erheblichen Stauungen.

Pressemitteilung Autobahnpolizeistation Hohenbrunn

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © pa

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